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Bildpräsentation im Netz: was braucht Dein Bild?

Mittwoch, 10. März 2010

Im letzten Artikel der Serie ging es um den Einfluss der Zielgruppe auf die Art der Präsentation. Dieser Artikel befasst sich damit, wie das Bild die geeignete Präsentation mit zu bestimmen.

Wieso sollte das Bild die Art der Präsentation beeinflussen? Ganz einfach: bei der gleichen Präsentation wirken Bilder oft verschieden. Wie? Was ich meine? Ein paar Beispiele.

Klein aber oho. In ihren Thumbnail-Übersichten zeigen es besonders Flickr und Mikrostockportale überdeutlich: manche Fotos wirken selbst als kleines Thumbnail noch sehr stark, während andere Fotos in der gleichen Auflösung zu optischem Matsch werden. So fallen dann geeignete Fotos auch in einer großen Menge briefmarkengroßer Vorschaubilder deutlich auf.
Beispiele: Produktfotos, freigestellte Personenfotos, abstrakte Bilder, Lithographien.

2010-03-11-screen02 Welche Bilder wirken auch bei kleiner Auflösung?
Die Thumbnail-Übersicht macht’s deutlich.

Think big. Aufnahmen mit großem Detailreichtum wirken am besten … groß. Neben anderen Vorschaubildern kommen sie in einer kleinen Auflösung kaum zur Geltung werden gerne übersehen. Mit einer Auflösung von 500 Pixel fangen sie an zu wirken, aber erst ab Auflösungen von 800 Pixel und mehr macht das Betrachten richtig Spaß. Oder sind die Bilder gar so detailreich, dass sie zoom-bar sein sollen?
Beispiele: Landschaftsaufnahmen, HDRs, Panoramafotos.

2010-03-11-screen01 Wirkt nicht klein: ein 360°-Panorama mit 1,02 Gigapixel

Ohne Worte oder ein Bild + 1000 Worte. Die puristischste Form der Bildpräsentation bieten Fotoblogs: eine Bildschirmseite, ein Foto, kein Text, kaum Bedienelemente. Wer andererseits gerne Bilder mit Text versieht, oder Texte mit Bildern illustriert, der wird ein Medium vorziehen indem Text und Bilder einfach kombiniert werden können.
Beispiele: Blogs für “Ein Bild am Tag”- Projekte, eindrucksvolle Präsentation von Einzelbildern, Illustration von Liedtexten.

Einzelkämpfer oder Teamplayer. Viele Fotografen präsentieren ihr Portfolio … aus Einzelbildern. Da sind dann Fotos in groß zu sehen, Navigationselemente und Thumbnails. Was aber, wenn Bildserien oder Essays gezeigt werden sollen. Dann sollte die primäre Form der Präsentation eine Serie oder das Essay zeigen, mit der Möglichkeit einzelne Fotos zu vergrößern.

Die grundlegenden Gedanken zum Thema sind also vorerst komplett. Fortgesetzt wird die Serie mit Erfahrungsberichten zur Bildpräsentation auf verschiedenen Plattformen: dem stinknormalen Blog, dem gepimpten Blog, dem reinen Fotoblog, einer normalen Foto-Community, Flickr, einem Panorama-Portal und … mal schauen ;-)

Inhalte der Serie "Bildpräsentation im Internet"

  1. Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?
  2. Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?
  3. Bildpräsentation im Netz: was braucht Dein Bild?

Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?

Sonntag, 07. Februar 2010

Schnell sind die eigenen Fotos im Internet, aber: präsentiere ich meine Werke auch optimal? Und den richtigen Leuten? Tipps für und Fragen an Interessierte.

Mann, war das früher mühsam. Die Filme mussten erst aus der Entwicklung zurück sein, von Hand gescannt werden und dann wurde nachbearbeitet. Dann der Upload, die Fotos im HTML einbetten, preview, weiteres Tuning …
Vor acht bis zehn Jahren war das schon ein mühseliges Unterfangen.Und heute? Wenn der Upload nicht gleich von der (Handy-)Kamera erfolgt, ist der Weg doch eher flott: Speicherkarte ausgelesen, minimale Korrekturen und mit einem geeigneten Programm in einem Schritt uploaden, benamsen und ggf. taggen – et viola.
Klar, mit den Ansprüchen wächst der Aufwand für den Workflow, aber im Vergleich bleibt das Tempo immer noch rasant.

Aber kaum hat man sich bei einer der großen Foto-Communities angemeldet und ein paar Fotos hochgeladen, oder einen Fotoblog eingerichtet, schon kommen unbequeme Fragen.
Gefällt mir die Art der Präsentation? Anderen auch? Lenkt die Benutzeroberfläche nicht ab? Sind die Fotos zu klein? Was, wenn da einer meine Fotos klaut? Was, wenn die Falschen Leute meine Fotos sehen?

Sich vor dem Upload einige Fragen zu stellen – vielleicht auch nochmal nachdem man die eigene Fotogallery schon eine Weile online hat – ist eine gute Idee.

Wer soll / darf meine Fotos sehen? Das Foto von der beim Baden fotografierten vier Monate alten Tochter soll nur die Familie sehen. Die Dokumentation der letzten Kegelclubfete auf keinen Fall die Kollegen.
In der Frage steckt schon eine feine Abstufung: wer soll die Fotos sehen (primäre Zielgruppe) und wer darf (sekundäre Zielgruppe) oder darf nicht (Ausschlussgruppe) die Fotos betrachten.
Haben die eigenen Fotos einen künstlerischen Anspruch, dann macht eine große Zielgruppe Sinn. Wer das Heranwachsen seiner Kinder dokumentiert wird sehr gezielt bestimmen wollen wer Zugriff hat. Wem manche der eigenen Bilder gar peinlich sind oder wer nicht möchte das jedermann ein Foto gleich mit dem Fotograf in Verbindung bringen kann, der muss vielleicht sogar zu einem Pseudonym greifen. Vorher ein paar Gedanken daran zu verschwenden empfiehlt sich, schließlich vergisst das Internet nichts.
Meine Fotos darf jeder sehen, meine Hauptzielgruppe sind Fotointeressierte und Anonymität brauche ich nicht.

Wie tech-savvy sind meine Zuschauer? Wer Bilder mit älteren Generationen teilen möchte, der wird eine übersichtliche Benutzerschnittstelle (die auch Silver-Surfer gerne bedienen) vorziehen. Die Generation Upload hat im Lauf der Zeit gelernt zwischen Inhalt und Medium zu unterscheiden, da stört dann auch eine komplexes GUI kaum noch. Der Ästhet fühlt sich von Bedienelementen schon abgelenkt, bei Communities mit Geek-Faktor (ala Flickr) wird er nimmer glücklich.
Mir ist es wichtig das möglichst viele Menschen Zugang zu meinen Fotos bekommen, eine einzige Bildgalerie genügt meinen Zwecken nicht.

Was zeige ich, einen Schuhkarton mit Fotos oder Kunst? Sind es nur die besten Ergebnisse meiner Fotografie die ich zur Schau stellen will oder auch den Weg dorthin? Oder dokumentiere ich Geschehnisse und möchte mich mit vielen Bildern mitteilen. Nicht nur in der Kunst gilt: weniger ist mehr, ein Portfolio enthält kaum hunderte Fotos, die Dokumentation einer Hochzeit hoffentlich (viel) mehr als fünf. Außerdem: Freunde und Familie sind zwar sehr gnädig wenn es um Gestaltung und Bildqualität geht, die guten Treffer wie die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen überfordert auch sie.
Ich möchte zweierlei: eine gediegene Präsentation meiner besten Fotos, genauso wie einen “virtuellen Schuhkarton” in dem auch Experimente, Doku und nicht optimale Fotos Platz haben. Also zwei verschiedene Präsenzen.

Im nächsten Artikel dieser Serie geht es dann darum wie die Inhalte und Themen der eigenen Fotografie die Art der Präsentation mitbestimmen.

Inhalte der Serie "Bildpräsentation im Internet"

  1. Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?
  2. Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?
  3. Bildpräsentation im Netz: was braucht Dein Bild?

Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?

Sonntag, 24. Januar 2010

Gedanken zur Präsentation der eigenen Bilder im Netz und wie das Bessere immer der Feind des Guten bleiben wird.

Gehen wir nochmal die Checkliste durch: ich informiere mich im Internet über Fototechnik, alle EBV-Tutorials bekomme ich aus dem Internet, Abzüge und Prints auf Leinwand bestelle ich auch über’s Internet.

2010-01-24-screen02-gr Klar, meine Bilder präsentiere ich auch im Netz. Aber wie? Als gelegentlichen Artikel auf dem eigenen (Wordpress-)Blog, als Galeriefunktion in Wordpress, auf einem dedizierten Fotoblog, in einer der Fotocommunities, auf einer dedizierten Webseite?

Bei den einschlägigen Communities hat man sich schnell angemeldet und ein paar Bilder hochgeladen, so weit so gut.
Doch die Benutzerschnittstellen und die Bildpräsentation lassen leider immer wieder zu wünschen übrig. Je nach Anbieter geht es für den Benutzer wenigstens noch funktional zu, der eigene Sinn für Ästhetik wird aber oft herausgefordert.

2010-01-24-screen01-gr Doch gottlob geht’s auch anders. Die Möglichkeiten zur ansprechenden Bildpräsentation sind vielfältig. Vom kommerziellen Sorglospaket bis hin zu Lösungen für den selbst gehosteteten Webspace – für jeden Topf findet sich ein Deckel.

Zumindest für den, der  ausdauernd sucht. Für den kleinen ebenso wie für den großen Geldbeutel findet sich etwas. Kaum hat man für sich die Lösung entdeckt die passt wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge, schon stolpert man beim Nachbarn auf eine noch bessere wenn nicht schönere Lösung.

Wie ich auf dieses alte Thema komme? Im Lauf der Zeit habe ich das ein oder andere ausprobiert, wieder verworfen, neues begonnen und ebenfalls verworfen.
Und es ist wieder mal soweit: hier muss sich etwas ändern. Ein Fotograf der sich im Internet tummelt muss seine Bilder auch dort präsentieren. Ohne große Worte, ohne großen administrativen Aufwand, viel Platz auf dem sich die eigenen Bilder breitmachen.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt. Wie wahr! Da werden Gedanken investiert, Dinge ausprobiert, beim Nachbarn einiges abgeschaut, gelernt, die Spezifikation weiter ausgefeilt und und und.
Dieser Blog soll also schöner werden. Dazu gibt’s in den nächsten Wochen Gedanken, Fragen und Erfahrungen. Eure Fragen, Hinweise, Kommentare und ggf. Guest Posts sind dabei jederzeit willkommen.

Vor den Erfolg haben die Goetter den Schweiss gesetzt

Vor den Erfolg haben die Goetter den Schweiss gesetzt

Inhalte der Serie "Bildpräsentation im Internet"

  1. Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?
  2. Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?
  3. Bildpräsentation im Netz: was braucht Dein Bild?

Hat man denn im Netz nie seine Ruhe?

Sonntag, 10. Januar 2010

Was waren das noch für goldene Zeiten! Dein Sensor hieß “Film” und noch nicht analog, Du hast für Dich selbst fotografiert, neben Deinem Schreibtisch stapelten sich Diakästen und Abzüge in Schuhkartons, keiner hat sich für Dein Zeug’s interessiert und Du wurdest in Ruhe gelassen.

2010-01-08_screen01

“Du brauchst ein digitales Zuhause im Web 2.0″ haben sie gesagt. “Eine eigene Webseite oder einen Fotoblog musst Du haben” haben Sie gesagt. “Ja, und bei Flickr und fotocommunity.de musst Du Deine Bilder einstellen.”

Ich habe dann all das gemacht und schwer war’s ja eigentlich nicht. Dutzende kamen täglich vorbei, Hunderte schauen sich Deine Bilder auf Flickr an. Das ist so, als ob eine Rolltreppe durch Dein digitales Wohnzimmer führt und alle schauen was an Deinen Wänden hängt. Tag und Nacht.
Manchmal findet dann einer Gefallen an Deinem Zeugs, verpetzt es Anderen und plötzlich stehen sie zu Tausenden mitten drin in Deinem digitalen Heim. Haben die denn alle kein eigenes Zuhause???

Nee wirklich, wo sich früher nur Deine Familie und Freunde bei Deinen Diashows das Gähnen verkniffen, da wird heute der Exhibitionismus offen im Netz ausgelebt. Und alle finden’s auch noch “cool”. Plötzlich ist jeder ein Künstler (oder Wünstler?). Neeneenee, ich weiß nicht …

Ärger über Flickr – Erkenntnisse

Dienstag, 25. August 2009

Vor ungefähr einer Woche berichtete ich hier darüber wie plötzlich ein Teil meines Fotostreams vor anderen Benutzern versteckt werden musste, um den Flickr Community Guidelines zu entsprechen.
Hat sich in der letzten Woche was getan? Gibt’s neue Erkenntnisse? In beiden Fällen ja, darunter Positives als auch Negatives.

Auswirkungen der von Flickr erzwungenen Selbstzensur:

  • fragliche Fotos stufe ich nun als “mittel” ein (statt “unbedenklich”)
  • nicht unbedenkliche Fotos sind in vielen Gruppen unzulässig …
  • … leider auch nicht in den meisten Bodypainting-Gruppen (???)
  • ohne aktives Login sind solche Inhalte nicht mehr zu sehen
  • Links von Google Image Search laufen ins Leere
  • die Statistik zeigt Zugriffe auf rasanter Talfahrt sind (Faktor 3)

Alles in allem also ziemlich ernüchternd. Die Reichweite der derart abgestuften Fotos ist plötzlich signifikant kleiner (nicht nur ein paar Prozent).
In einem ersten Impuls entschied ich mich dazu bei Flickr künftig keine Bodypainting Fotos mehr zu posten. Worauf sich dann via Flickr und Blog Feedback einfand:

  • unisono wurde das Verhalten von Flickr mißbilligt
  • die Einschätzung “anstößiger Inhalte” teilte kein Kommentator
  • eine Bodypainterin berichtet identische Erfahrungen in jüngster Zeit
  • ich wurde gebeten auch weiterhin Content zu posten
2009-024d-0138-e03-dmgal.jpg

Besonders ärgerlich: all das kommt zu einer Zeit, als Flickr bereits ein fester Teil meiner Startegie geworden war Fotos “zu streuen”. Sehr schade.

Aus Flickr’s Sicht. Zu definieren was anstößig ist und was nicht wird für Flickr zu einem immer größeren Problem. Ist die Kundschaft erstmal rund um den Globus verteilt, dann wird die Frage nach dem Maßstab schwierig. Wessen Wertevorstellungen sind das Bezugsmaß? USA? Mittel- und Südamerika? Europa? Nordeuropa? Naher Osten? Ferner Osten? Geht es nur um nackte Haut oder auch um (un)erwünschte politische Aussagen? Klingt irgendwie nach Pandoras Büchse.

Nachdenken. Klar gibt es Alternativen zu Flickr, in Sachen Technik und Qualität der Community sogar bessere Alternativen. Nur: auf Grund seiner Marktmacht ermöglicht es Flickr schnell eine hohe Reichweite zu bekommen. Flickr zu verlassen wäre daher eher mein Verlust als der von Flickr / Yahoo. Irgendwie doof.

Mehr Nachdenken. Du machst ein Foto, bearbeitest es und schießt es rüber zu Flickr. Mittlerweile ein integraler Bestandteil meines Workflows.
Irgendwann merke ich: das Pflegen der Fotogalerie im Blog und der Fotoblog kommen ins Hintertreffen.  Flickr wird immer mehr zu (m)einem primären “Vertriebskanal”. Plötzlich ist da genau die Stimme in meinem Kopf, die sonst eher in mein Berufsleben passt.

Gelernt. “Kontrolliert ein Monopolist / Oligopolist Deinen primären Vertriebsweg, dann ist das ein Risikofaktor. Du brauchst dringend weitere Standbeine!” Recht hat er. Da war ich einfach zu bequem.
Sich über bei Flickr gehostete Bilder Inspiration zu verschaffen, das werde ich auch weiterhin praktizieren. Auch eigene Fotos dort einstellen. Selbst Bodypainting-Fotos. Aber eben nicht nur dort. Vergiss die Statistiken. Wenn ein Einziger Flickr-User eins Deiner Fotos vermisst, dann ist das vielleicht mehr Wert als hunderte von Views.

Nutze die Zeit lieber um Fotos zu machen.

The medium is not the message (sorry to Mr. McLuhan).

Benutze Dein Werkzeug.
Aber laß Dich nicht zum Bediener eines Werkzeugs degradieren.

Warnung von Flickr, nächstes Mal knallt’s

Donnerstag, 20. August 2009

Heute fand ich eine Email von Flickr vor. Seht selbst, informiert Euch, lernt daraus und vermeidet Ärger.

Hallo intermayer,

Wir haben für Ihren Fotostream die Sicherheitsstufe in “Mittel” geändert.

Gemäß unseren Community-Richtlinien sind die Inhalte in Ihrem Account nicht für alle Betrachter als “Unbedenklich” einzustufen. Vielleicht wissen Sie noch nicht, dass Flickr über ein System zur sicheren Suche verfügt. Wenn Sie auf Flickr herumstöbern oder gezielt Fotos suchen, können Sie die Fotos entsprechend der von Ihnen gewünschten Sicherheitsstufe filtern. Die sichere Suche ist entweder aktiviert, auf “Mittel” eingestellt oder deaktiviert. Damit die sichere Suche funktioniert, müssen *Sie* Ihre Inhalte entsprechend filtern. Wenn Sie Inhalte auf Flickr hochladen, müssen Sie die geeigneten Filter (“Sicher”, “Mittel” oder “Eingeschränkt”) auswählen und uns mitteilen, um welche Art von Inhalten es sich handelt (Fotos, Videos, Screenshots, Kunst/Illustrationen). Wenn Sie nicht den korrekten Filter angeben, werden wir das sicher sehr schnell von einem anderen Mitglied erfahren. Schließlich ist dies auch der Grund, warum wir Sie heute kontaktieren. (Keine Aufregung. Jedes Mitglied darf uns mitteilen, wenn er/sie sich belästigt fühlt. Sie natürlich auch.)

Wir möchten, dass alle ihren Spaß an Flickr haben.
Deshalb müssen Inhalte, die möglicherweise anstößig sind, aus den öffentlichen sicheren Bereichen der Website herausgefiltert werden. Gemäß unseren Community-Richtlinien gelten folgende Grundsätze: Seien Sie freundlich und respektvoll, laden Sie nur Inhalte hoch, die Sie selbst erstellt haben, und denken Sie daran, dass Millionen Menschen auf Flickr zugreifen, die die Welt vielleicht ganz anders sehen als Sie.

Überlegen Sie, ob Ihre Inhalte für ein breites, öffentliches Publikum geeignet sind. Wenn dem nicht so ist, müssen Sie die Inhalte aus dem öffentlichen Bereich herausfiltern. Wir weisen Sie außerdem darauf hin, dass wir Ihren Account sehr wahrscheinlich stilllegen werden, wenn wir noch einmal eine Beschwerde über Ihre Inhalte oder Ihr Verhalten erhalten.

Nehmen Sie sich also die Zeit, und informieren Sie sich über Sicherheitsstufen. Wenn Sie sie in Zukunft vernünftig einsetzen, sind alle zufrieden!

Beste Grüße

Team Flickr

Es geht um die Bodypainting-Bilder (wahrscheinlich nur solche von Frauen?) in meiner Flickr-Galerie. Anlaß war die Beschwerde eines (anonymen) Flickr-Nutzers.
Ob es damit zusammenhängt das ich kurz zuvor eine Kontaktanfrage nach kurzem Blick in den Fotostream blockiert habe,  weiß ich nicht. Das kann durchaus auch ein Zufall sein.

Ob ich der Meinung bin das die betroffenen Inhalte “nicht für ein breites, öffentliches Publikum geeignet sind”? Nein, nicht wirklich.
Trotzdem: anstatt “unbedenklich” wurden die fraglichen Fotos von mir mittlerweile als “mittel” gefiltert. Das hätte ich  schon früher tun sollen, es war unzweifelhaft mein Fehler.

Gelesen hatte ich sowohl von Sperrungen als auch von teilweise ruppigem Verhalten von Flickr schon zuvor. Ich dachte immer das die meisten dieser Berichte grenzwertige Fälle betreffen, mittlerweile bin ich wohl selbst einer.

Ob Zensursula wohl einen Flickr-Account hat?

Flickr-Favoriten der Woche 2009-W30

Mittwoch, 22. Juli 2009

Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.

189:365 - Indulge... von ASBO Allstar "Burundi" von EcoSnake Family von Daniele Mineri The show is Over. von `swinspeedx (away) Ale 6 von Nunu CM One More Red Barn von Steven King Photography Stairway von Ed_Z could this be?  von Kipourax (in summer-mode) #43. Padaung Tribeswoman. von hawhawjames 365 :: 011 von t.e.s.s.e.a. 180million yeas old reloaded von !Shot by Scott! VORTEX von Alexelli......il maratoneta Dollface von Scabeater Lungenheilstätte Grabowsee von Frits Vrielink Photography transitory perception von Claudio Branch  von Jeremy Farmer Photog When will this rain ever end? von Houser Lorikeet von Steven King Photography Mill von nebelkerze

Flickr-Favoriten der Woche 2009-W28

Montag, 06. Juli 2009

Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.

lisa von jamesdkelly Sweet Dreams... von ~evelet~ Apart.... von Rusho Rahman La vie en Bretagne von rastaschas You're late guys! von frozenjester™ Para comérselo von Haciendo clack 16/365 von KatieOak Stripe Houses - "Costa Nova" von Paulo Veiga 4am @ The Beach von Iain Brooks Vespa von *^LeDams^* The Armadillo, Glasgow von David A G Wilson The master bedroom... von Static_P  von geetarooman timetable von brookeshaden Alissa von Houser  von Ursula Pfitzer Life Before Death von Thomas Hawk West park abandoned asylum von andre.govia Tunnel_Cage von Pro-Zak Railroad_08 von Pro-Zak Emily von Houser Eagle Owl von Steven King Photography Crown of Thorns von .Caitlyn Steps von Nessy (Back in action!) Karneval der Kulturen 2009 Berlin – Via Sudetica von Ole Begemann

Flickr-Favoriten der Woche 2009-W24

Montag, 08. Juni 2009

Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.

Panthéon crypts 4/4 von macropoulos magic of leaf and light von justbelightful Zoológico de Goiânia - GO von sergiomedinaroman Little Planet Jenisch Park von nebelkerze Three Sisters von 1000 Beautiful Things BCC Heaven von Halsemann. animation von brookeshaden 224 of 365 - And it burns, burns, burns... von elsvo starflex robot von Lockwasher 1242353846533.jpg von connors934 Steel face von Bousure Atomic Disruptor Raygun HDR von cohophoto exit stage left von aomarsson To love a tiger von Anna Hurtig MG Crew von jballesteros the drawer von _rebekka Daisy Warning von _kimmg_ Little Planet Elbe von nebelkerze The Twisted Metal in Los Angeles von Stuck in Customs eagle eye von md763


Flickr-Favoriten der Woche 2009-W22

Montag, 25. Mai 2009

Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.

Stress is nothing more than a socially acceptable form of mental illness…(365/039) von brechti  von major deegan Trois poires von borealnz Shocks of Recognition von D to the Kath Silence von JenniPenni Castle Laundry von Shantideva Someday you will float like dad... von Jueno [ Ricee ] DSC_7660-900 von Ruben Silva Chateau de la Source von Shantideva Socialization von Thomas Hawk Colindale abandoned hospital von andre.govia it looks nice but it kills insects! von southp@w Room remake von Captain.OIL Sometimes...... you're all you've got. von Samantha T. orange world #2 von b_key DSC_0849 von b_key Casa Mila - Detail von cabbit picket fences von 2wheelz natural blues von thin_air Holding It Up For You von Boy_Wonder

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