Bodypaintings outdoors (6): Umgang mit Modellen
Donnerstag, 24. Juli 2008[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]
Das Modells auch Menschen sind sollte selbstverständlich sein. Wenn man manchem Fotografen zuschaut / zuhört erlebt man aber leider oft anderes. Ganz besonders in Seeboden, wenn ein Modell auf einer der Bühnen steht und dutzende (unerfahrene) Fotografen das Bild haben wollen.
Da sind dann auf einmal die Gestaltungsmöglichkeiten und die Zeit viel knapper als bei einem normalen ‘Model Shoot’ und entsprechend ruppig der Umgang mancher Fotografen mit den Modellen.
Das folgende habe ich aus der Beobachtung guter und schlechter Beispiele und aus eigener Erfahrung gelernt und mir beim Fotografieren beim WBF angewöhnt.
Gewöhnung. Man schlendert den ganzen Tag über’s Festivalgelände und schleppt dabei eine Tonne Ausrüstung mit sich rum und jeder bekommts mit. Aber Stopp, erstmal schauen, keine Hektik verbreiten und den Fotografierten die Möglichkeit geben sich an den Fotografen zu gewöhnen.
Blickkontakt. Ich ziehe es vor Menschen mit gemäßigter Telebrennweite zu (more…)
Inhaltsverzeichnis der Artikelserie Bodypaintings im Freien
- Bodypaintings outdoors (1): Bildfehleranalyse?
- Bodypaintings outdoors (2): Fokus-Legasteniker
- Fokus-Legasteniker - Reloaded
- Bodypaintings outdoors (3): wo viel Licht ist, …
- Bodypaintings outdoors (4): Blitz-gescheit
- Bodypaintings outdoors (5): Gestaltungsfehler
- Bodypaintings outdoors (6): Umgang mit Modellen
- Seeboden 2008: was pack ich ein, …
















