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Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?

Sonntag, 07. Februar 2010

Schnell sind die eigenen Fotos im Internet, aber: präsentiere ich meine Werke auch optimal? Und den richtigen Leuten? Tipps für und Fragen an Interessierte.

Mann, war das früher mühsam. Die Filme mussten erst aus der Entwicklung zurück sein, von Hand gescannt werden und dann wurde nachbearbeitet. Dann der Upload, die Fotos im HTML einbetten, preview, weiteres Tuning …
Vor acht bis zehn Jahren war das schon ein mühseliges Unterfangen.Und heute? Wenn der Upload nicht gleich von der (Handy-)Kamera erfolgt, ist der Weg doch eher flott: Speicherkarte ausgelesen, minimale Korrekturen und mit einem geeigneten Programm in einem Schritt uploaden, benamsen und ggf. taggen – et viola.
Klar, mit den Ansprüchen wächst der Aufwand für den Workflow, aber im Vergleich bleibt das Tempo immer noch rasant.

Aber kaum hat man sich bei einer der großen Foto-Communities angemeldet und ein paar Fotos hochgeladen, oder einen Fotoblog eingerichtet, schon kommen unbequeme Fragen.
Gefällt mir die Art der Präsentation? Anderen auch? Lenkt die Benutzeroberfläche nicht ab? Sind die Fotos zu klein? Was, wenn da einer meine Fotos klaut? Was, wenn die Falschen Leute meine Fotos sehen?

Sich vor dem Upload einige Fragen zu stellen – vielleicht auch nochmal nachdem man die eigene Fotogallery schon eine Weile online hat – ist eine gute Idee.

Wer soll / darf meine Fotos sehen? Das Foto von der beim Baden fotografierten vier Monate alten Tochter soll nur die Familie sehen. Die Dokumentation der letzten Kegelclubfete auf keinen Fall die Kollegen.
In der Frage steckt schon eine feine Abstufung: wer soll die Fotos sehen (primäre Zielgruppe) und wer darf (sekundäre Zielgruppe) oder darf nicht (Ausschlussgruppe) die Fotos betrachten.
Haben die eigenen Fotos einen künstlerischen Anspruch, dann macht eine große Zielgruppe Sinn. Wer das Heranwachsen seiner Kinder dokumentiert wird sehr gezielt bestimmen wollen wer Zugriff hat. Wem manche der eigenen Bilder gar peinlich sind oder wer nicht möchte das jedermann ein Foto gleich mit dem Fotograf in Verbindung bringen kann, der muss vielleicht sogar zu einem Pseudonym greifen. Vorher ein paar Gedanken daran zu verschwenden empfiehlt sich, schließlich vergisst das Internet nichts.
Meine Fotos darf jeder sehen, meine Hauptzielgruppe sind Fotointeressierte und Anonymität brauche ich nicht.

Wie tech-savvy sind meine Zuschauer? Wer Bilder mit älteren Generationen teilen möchte, der wird eine übersichtliche Benutzerschnittstelle (die auch Silver-Surfer gerne bedienen) vorziehen. Die Generation Upload hat im Lauf der Zeit gelernt zwischen Inhalt und Medium zu unterscheiden, da stört dann auch eine komplexes GUI kaum noch. Der Ästhet fühlt sich von Bedienelementen schon abgelenkt, bei Communities mit Geek-Faktor (ala Flickr) wird er nimmer glücklich.
Mir ist es wichtig das möglichst viele Menschen Zugang zu meinen Fotos bekommen, eine einzige Bildgalerie genügt meinen Zwecken nicht.

Was zeige ich, einen Schuhkarton mit Fotos oder Kunst? Sind es nur die besten Ergebnisse meiner Fotografie die ich zur Schau stellen will oder auch den Weg dorthin? Oder dokumentiere ich Geschehnisse und möchte mich mit vielen Bildern mitteilen. Nicht nur in der Kunst gilt: weniger ist mehr, ein Portfolio enthält kaum hunderte Fotos, die Dokumentation einer Hochzeit hoffentlich (viel) mehr als fünf. Außerdem: Freunde und Familie sind zwar sehr gnädig wenn es um Gestaltung und Bildqualität geht, die guten Treffer wie die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen überfordert auch sie.
Ich möchte zweierlei: eine gediegene Präsentation meiner besten Fotos, genauso wie einen “virtuellen Schuhkarton” in dem auch Experimente, Doku und nicht optimale Fotos Platz haben. Also zwei verschiedene Präsenzen.

Im nächsten Artikel dieser Serie geht es dann darum wie die Inhalte und Themen der eigenen Fotografie die Art der Präsentation mitbestimmen.

Inhalte der Serie "Bildpräsentation im Internet"

  1. Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?
  2. Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?

Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?

Sonntag, 24. Januar 2010

Gedanken zur Präsentation der eigenen Bilder im Netz und wie das Bessere immer der Feind des Guten bleiben wird.

Gehen wir nochmal die Checkliste durch: ich informiere mich im Internet über Fototechnik, alle EBV-Tutorials bekomme ich aus dem Internet, Abzüge und Prints auf Leinwand bestelle ich auch über’s Internet.

2010-01-24-screen02-gr Klar, meine Bilder präsentiere ich auch im Netz. Aber wie? Als gelegentlichen Artikel auf dem eigenen (Wordpress-)Blog, als Galeriefunktion in Wordpress, auf einem dedizierten Fotoblog, in einer der Fotocommunities, auf einer dedizierten Webseite?

Bei den einschlägigen Communities hat man sich schnell angemeldet und ein paar Bilder hochgeladen, so weit so gut.
Doch die Benutzerschnittstellen und die Bildpräsentation lassen leider immer wieder zu wünschen übrig. Je nach Anbieter geht es für den Benutzer wenigstens noch funktional zu, der eigene Sinn für Ästhetik wird aber oft herausgefordert.

2010-01-24-screen01-gr Doch gottlob geht’s auch anders. Die Möglichkeiten zur ansprechenden Bildpräsentation sind vielfältig. Vom kommerziellen Sorglospaket bis hin zu Lösungen für den selbst gehosteteten Webspace – für jeden Topf findet sich ein Deckel.

Zumindest für den, der  ausdauernd sucht. Für den kleinen ebenso wie für den großen Geldbeutel findet sich etwas. Kaum hat man für sich die Lösung entdeckt die passt wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge, schon stolpert man beim Nachbarn auf eine noch bessere wenn nicht schönere Lösung.

Wie ich auf dieses alte Thema komme? Im Lauf der Zeit habe ich das ein oder andere ausprobiert, wieder verworfen, neues begonnen und ebenfalls verworfen.
Und es ist wieder mal soweit: hier muss sich etwas ändern. Ein Fotograf der sich im Internet tummelt muss seine Bilder auch dort präsentieren. Ohne große Worte, ohne großen administrativen Aufwand, viel Platz auf dem sich die eigenen Bilder breitmachen.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt. Wie wahr! Da werden Gedanken investiert, Dinge ausprobiert, beim Nachbarn einiges abgeschaut, gelernt, die Spezifikation weiter ausgefeilt und und und.
Dieser Blog soll also schöner werden. Dazu gibt’s in den nächsten Wochen Gedanken, Fragen und Erfahrungen. Eure Fragen, Hinweise, Kommentare und ggf. Guest Posts sind dabei jederzeit willkommen.

Vor den Erfolg haben die Goetter den Schweiss gesetzt

Vor den Erfolg haben die Goetter den Schweiss gesetzt

Inhalte der Serie "Bildpräsentation im Internet"

  1. Bildpräsentation im Internet: wie gehe ich’s an?
  2. Bildpräsentation im Internet: wie, wo, für wen?

Hat man denn im Netz nie seine Ruhe?

Sonntag, 10. Januar 2010

Was waren das noch für goldene Zeiten! Dein Sensor hieß “Film” und noch nicht analog, Du hast für Dich selbst fotografiert, neben Deinem Schreibtisch stapelten sich Diakästen und Abzüge in Schuhkartons, keiner hat sich für Dein Zeug’s interessiert und Du wurdest in Ruhe gelassen.

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“Du brauchst ein digitales Zuhause im Web 2.0″ haben sie gesagt. “Eine eigene Webseite oder einen Fotoblog musst Du haben” haben Sie gesagt. “Ja, und bei Flickr und fotocommunity.de musst Du Deine Bilder einstellen.”

Ich habe dann all das gemacht und schwer war’s ja eigentlich nicht. Dutzende kamen täglich vorbei, Hunderte schauen sich Deine Bilder auf Flickr an. Das ist so, als ob eine Rolltreppe durch Dein digitales Wohnzimmer führt und alle schauen was an Deinen Wänden hängt. Tag und Nacht.
Manchmal findet dann einer Gefallen an Deinem Zeugs, verpetzt es Anderen und plötzlich stehen sie zu Tausenden mitten drin in Deinem digitalen Heim. Haben die denn alle kein eigenes Zuhause???

Nee wirklich, wo sich früher nur Deine Familie und Freunde bei Deinen Diashows das Gähnen verkniffen, da wird heute der Exhibitionismus offen im Netz ausgelebt. Und alle finden’s auch noch “cool”. Plötzlich ist jeder ein Künstler (oder Wünstler?). Neeneenee, ich weiß nicht …

Fotografie-Blog oder Fotoblog?

Donnerstag, 02. April 2009

Als das Projekt intermayer.com im November 2007 anfing, da war es die Idee

  • über eigene fotografische Experimente und Techniken zu berichten
  • aktuelle Fotoprojekte vorzustellen und
  • gleichzeitig die eigenen Bilder zu präsentieren.

Die technische Plattform die all das ermöglichen sollte war schnell gefunden. Wordpress auf einem virtuellen Webserver, unterstützt durch das phantastische Plug-In NexGen Gallery. Auch die ersten Inhalte waren schnell zusammen getragen – und schon war der eigene Auftritt im Web 2.0 perfekt.

Rechnung ohne Wirt Besucher. Bald fanden sich dann auch Besucher ein. Doch – oh Wunder – was war das? Die einen interessieren sich für die redaktionellen Beiträge und die anderen für Bilder. Schnell zeigten Statistiken das beide Bereiche ihre Freunde fanden, aber kaum jemand an beidem Interesse hat. Mmmpf.

Fotoblog? Ich dachte … ich hätte einen Fotoblog!? Zweifel ob redaktionelle Beiträge und Bildpräsentation zusammen passen hatte ich schon eine Weile. Trotz des hervorragenden PlugIns von Alex Rabe ist die Bildpräsentation auf einem Wordpress-Blog doch irgendwie suboptimal. Auch reine Fotoblogs kannte ich schon ein paar (bspw. fischimglas). Meine Idee eine Lösung für beides zu haben wurde dann durch einen Blogpost von Oliver Schaef gänzlich begraben.

Auch noch ein Fotoblog? Tut das Not? Naja, die Argumente sind einleuchtend. Um reine Fotoblogs (englisch: Photoblogs) hat sich eine erstaunliche Community gebildet und die Vorteile liegen tatsächlich auf der Hand.

  • Aber wie fängt man das an, so ein Fotoblog?
  • Was passiert dann mit dem ‘alten’ Blog?
  • Was ist der Unterschied zu meinem Fotostream auf Flickr?
  • Brauch ich dazu eine neue Webadresse?

Öha! Klingt einfach, bringt dann aber doch die ein oder andere Frage mit sich. Ich schätze da steht ein neues Projekt’chen auf dem Plan. Hört das eigentlich nie auf?

Lasset die Fotografieblogger zu mir kommen …

Montag, 23. März 2009

… Und sie brachten Blogger zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an. Als es aber Martin sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Laßt die Blogger zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Web 2.0.
Wahrlich, ich sage euch: Wer die Fotografie im Web nicht empfängt wie ein Blogger, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

Also kurz und gut: der Martin Gommel hat drüben auf kwerfeldein.de alle die über Fotografie bloggen aufgerufen sich dort zu verewigen. Nicht lang schnacken: wer über Fotografie bloggt, der sollte sich da eintragen.
Und um Martins Stöckchen aufzugreifen:

  • Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?
    Der Wille bessere Fotos zu machen und der Wunsch darüber zu berichten. Damit auch andere sich animiert fühlen oder aus meinen Fehlern lernen.
  • Über welche Themen schreibst Du selbst am liebsten?
    Eigene Erfahrungen und Gedanken ‘auf dem Weg zu besseren Bildern’.
  • Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs (ca. 2-5)?
    Der Videobericht über den Autofriedhof von Kaufdorf, die DIY-Tastatur für Bildbearbeitung, die Bodypainting-Galerien und die Umfrage zu Fotografie im Netz.
  • Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?
    Jawoll. Verrate ich auch jede Woche ein Stück von. Foto-DIY, Erfahrungsberichte von on-location, Erfahrungen mit Ausrüstung und alles was mir hilft fotografisch weiterzukommen.
  • Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?
    Zwischen zwei und zehn, vier bis fünf bekomme ich im Schnitt hin. Klasse statt Masse.

Na dann, wäre das also auch erledigt ;-)

Quo Vadis intermayer.com?

Sonntag, 15. März 2009

Wohin gehst Du also? Mmmh, vielleicht wäre es gut mal kurz zu reflektieren woher dieser Blog eigentlich kommt und wie es ihm seit dem 18.11.2007 (erster Blogpost) ergangen ist.

Von Zielen und eierlegenden Wollmilchsäuen. Da hatte sich also einer, der in den Achtzigern mit der Fotografie begonnen hatte und im Lauf der Zeit mit seinem Hobby nur kleine (Fort)Schritte machte, aufgemacht auch das Internet zu nutzen um mehr Pepp in die eigene Fotografie zu bringen. So war es dann auch die Idee hinter diesem Blog

  • eigene Bilder regelmäßig zu präsentieren,
  • Galerien mit eigenen Bildern hosten,
  • mittels eines Blogs über eigene Projekte, Fortschritte und Rückschläge zu informieren und
  • eigene Medienkopetenz aufbauen.

Was daraus wurde. Die erste Überraschung: die technische Infrastruktur ließ sich viel leichter aufbauen und bedienen als ursprünglich befürchtet. Schnell war auch ein Weg gefunden Bildgalerien in einen Blog einzubauen und so schien es als könne es jetzt richtig losgehen.

Der Kampf eines Bloggers. So ging es dann zwar los, aber halt auch einiges schief. Bei einem Fotografen den einfach vieles interessiert, baut sich im Lauf der Zeit ein buntes Sammelsurium von Themen und Fotos auf – wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Was die eine Gruppe von Lesern interessiert ist für die andere Gruppe uninteressant.
Dennoch kamen irgendwann Leute hier vorbei mit denen ich nicht wirklich gerechnet hatte: Interessierte von überall her, statt nur Freunde und Bekannte. Um den so neu gewonnenen Lesern und Feed-Abonnenten etwas bieten zu können, kommt man dann auf Ideen wie die einer Presseschau (hieß hier ‘Blick durch den Sucher‘ oder auch die Rubrik ‘Blogs, Web & Podcasts‘).

Eines Tages kommt dann die ernüchternde Erkenntnis: in Deinem Feedreader finden sich unter Dutzenden von Blogposts zum gleichen Hype irgendwann auch Deine eigenen Artikel regelmäßig ein. SSDB: same shit, different blog.
(weiterlesen…)

Ich hab die Internet-Fototechnik-Szene so satt

Samstag, 26. Juli 2008

Seit ca. zehn Tagen denke ich darüber nach, einen Blogpost darüber zu schreiben. Nur wie bring ich’s meinen Lesern bei? Und den Blognachbarn? Ohne jemandem auf die Füsse zu treten. Jetzt hat sich’s erledigt … denn Joe Reifer hat schon alles zum Thema geschrieben, was mir auf der Zunge lag.
Gehört bei Episode 24 von The Radiant Vista Podcast. Mann, wie mir Joe Reifer und Craig Tanner (The Radiant Vista) aus der Seele reden. Aber was ist mein Weg? Wie gehe ich mit dem Technikgebrabbel anstelle von Nachdenken über Bilder um?

Was motiviert mich zu bloggen?

Mittwoch, 14. Mai 2008

Auf bloggerjobs.de läuft gerade eine Blogparade zum Thema “Was motiviert Dich zum Bloggen?”. Merkwürdig, genau diese Frage habe ich mir am Anfang, also garnicht so lange her, auch gestellt. Und zwischendurch immer wieder mal. Also, los geht’s.

Was motiviert dich zum Bloggen?
Ich betreibe einen Foto(grafie)blog. Mein Blog begleitet mich bei der Weiterentwicklung meiner Fotografie. Zu Bloggen heißt für mich:

  • Motivation Neues in meiner Fotografie auszuprobieren und darüber zu berichten, am Thema “dran” zu bleiben,
  • ständiges Lernen und (weiterlesen…)

Na gut, dann eben ein Blog

Sonntag, 18. November 2007

Hello World! Frei nach Marius M.W. heißt es heute nun auch für mich: “Ich bin wieder da, noch immer kein Star”.
Die Zeiten meiner alten, vor sich hinrottenden Internetpräsenz (damals unter intermayer.de) sind vorbei, ich beziehe eine neue Hütte im globalen Dorf. Dank WordPress ganz leicht und (hoffentlich) ansprechend.

Auf diesem Blog erfahrt Ihr künftig mehr von den Dingen die mich beschäftigen, wie:

  • Photographie
  • Tauchen
  • Reisen und Neuigkeiten von unterwegs
  • Denkwürdiges aus der Arbeitswelt
  • … und Gedanken über alles Mögliche

In Kürze gibt es zu jedem dieser Themen (in Wordpress auch Kategorien genannt) dann ein kurzes ‘Mission Statement’ in dem ich Euch wissen lasse wie ich das Thema im Blog angehen werde.

Weil die Attraktivität eines Blog u. a. von einem Mindestbestand an Inhalten abhängt, wird der offizielle Launch wohl Mitte / Ende Dezember 2007 stattfinden.

Für dieses Mal: Danke für’s Lesen und bis bald, Euer
Uwe Mayer