FotoRadar – News der deutschsprachigen Fotografieszene

Jaja, die Szene der deutschsprachigen Fotografen im Internet ist groß … und unüberschaubar. Beim zufälligen Surfen oder über Hinweise im Feedreader findet man immer wieder eine Perle, welche am besten zu den eigenen Interessen passt. Aber geht das nicht einfacher?

Es geht einfacher, sogar viel einfacher. Manfred von Zoomyboy hat schon seit einiger Zeit die Webseite foto-radar.de am Start. FotoRadar ist ein Aggregator der aus bekannten und weniger bekannten deutschsprachigen Blogs und Seiten ein buntes Potpourri aktueller Artikel, Bilder, Videos, Podcasts und Fotoforen zusammenstellt. Wer dort nicht fündig wird, dem ist wahrscheinlich gar nicht mehr zu helfen …

Diagnose: Kreative Pause

Keine Lust mehr eine Kamera in die Hand zu nehmen? Die Kameratasche wird zwar mitgeschleppt, aber kaum noch ein Bild gemacht? Kein Antrieb die Berge unbearbeiteter Bilddateien aufzuarbeiten? Beim Betrachten der eigenen Bilder stellt sich kein Gefühl der Zufriedenheit oder des Stolzes ein? Das aktuelle “365-Projekt” produziert zwar Fotos, aber in mir keine (positive) Reaktion darauf? Weder neue Sujets, noch neues Spielzeug bringt die Freude an der Fotografie zurück? Angeödet von Dutzenden Artikeln über Fotografie im RSS-Feedreader? Keine Lust neue Blogartikel zu schreiben?

Auf einmal sind sie dann da, unbequeme Fragen und Gedanken. Was ist passiert? Was ist los mit mir? Warum stecke ich fest? Ist die Begeisterung für mein lieb gewonnenes Hobby schon erloschen?

Only Emptiness Remains, aus "Buzz Lightyear

Only Emptiness Remains, aus "Buzz Lightyear's Uncounted Nightmares"

Na dann, willkommen in der Zone der kreativen Pause. Auf Dich wartet eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Du bist in guter Gesellschaft, das passiert auch vielen anderen, oft auch mehrfach. Die schlechte Nachricht: wie lange die kreative Pause dauert, ob und wie es danach weiter geht kann niemand vorhersagen. Die Muse küsst zwar viele, eine lebenslange, monogame Beziehung geht sie aber nur sehr selten ein (Muse auf Urlaub – Monis Motivklingel, Küss mich, Muse von Tilla Pe).

Symptome. Auf und Ab. So wie auch Kreativität etwas Individuelles ist, so verhält es sich auch mit der kreativen Pause. Ob ich selbst auch schon mal eine unproduktive Phase hatte? Gegenfrage: nur eine?
Als, ich 1983 meine erste SLR gekauft hatte, da war die Fotografie das Größte für mich. Fünf Jahre später war ich nur noch selten mit der Kamera unterwegs, sie lag oft monatelang ungenutzt im Schrank. Dann sogar Jahre. Film war teuer, der analoge und hybride Workflow langwierig und ohne Web waren der gedankliche Austausch mit anderen und der Kauf von gebrauchter Ausrüstung zwar möglich aber langsam. So stahlen andere Hobbys der Fotografie die Show. In den 90ern entdeckte ich die Fotografie auf’s neue, wurde erneut zum Gelegenheitsknipser. Die Digitalfotografie entfachte die Glut wieder zum Feuer … und es wurde wieder zäher, die Kamera im Rucksack oder Kofferraum wurde vom Werkzeug zum Ballast – mit leeren Batterien.

Anamnese. Aber wie genau fühlen sich meine kreativen Pausen an? Das Merkwürdige: ich bin auch in so einer Zeit durchaus kreativ (und schreibe Ideen auch auf). Mir kommen jede Woche neue Ideen für Fotoprojekte. Bei mir scheitert es dann eher an der Umsetzung. Der Beruf und andere Aktivitäten ließen zu wenig Zeit, die Mittel reichten nicht aus um komplexe Projekte umzusetzen, kein Drive. Die Ideen sind da, Ausrüstung auch, aber von einem Schritt zum nächsten zu kommen ist so unendlich zäh.
Oder aber die eigenen Bildergebnisse sind immer weniger befriedigend (sehr passend beschrieben von Brooke Shaden, hier ihr Ausweg).

Nutzlose Rezepte. Nicht alle bekannten Rezepte zum Umgang mit solchen Durchhängern haben bei mir die gewünschte Wirkung gehabt.

  • Neue Ausrüstung soll neue kreative Pfade öffnen.
    Ja, manchmal war das auch bei mir so. Nur ist meine Erfahrung eben auch die, dass oft nicht die fehlende Ausrüstung mich von guten Fotos trennt, sondern die handwerkliche Beherrschung der Werkzeuge die ich schon habe.
  • Masse macht Klasse.
    Die ersten zehntausend Bilder sind die schwersten. In Zeiten, in denen hinter einem Bild eine durchdachte Komposition, intensive Vorbereitung und anschließende Dunkelkammerarbeit üblich waren, mag das funktioniert haben. Aber mehr Fotos (pro Zeit) erzeugen zu können hat bei mir vor allem den Ausschuss erhöht.

Zweischneidige Schwerter. Andere Tipps und Tricks haben sich in meiner Erfahrung sowohl als hilfreich erwiesen als auch als problematisch. Aus Sauerstoff und Holz alleine wird noch kein Feuer.

  • Unendliche Inspiration wartet auf mich im Web.
    Es warten unglaubliche viele Bilder im Web, die neue kreative Konzepte aufzeigen, zu erlernende Techniken, neue fotografische Sujets. Abhängig von der eigenen Einstellung … weiterlesen –>
Tom Correll (1 comments)Montag, 27. Dezember 2010 - 14:56:10

Als ich ein Kreatief hatte, half mir die Herausforderung. Entstanden ist 2006 eine Serie von 50 Bildern in der fc. Nicht immer ganz ernst gemeint ;-) Einige davon sind hier noch zusehen: http://www.youtube.com/watch?v=tA71G-W677U (Teil 1)

LG Tom

Uwe (1 comments)Dienstag, 28. Dezember 2010 - 09:48:53

Wow, wer auf der Suche nach Projektideen ist wird in Deinem/Deinen Video/s fündig. Vor so viel Einfallsreichtum ziehe ich den Hut.

Nubsie Muffin (1 comments)Montag, 25. April 2011 - 16:21:40

Danke Danke Danke….Einige Dinge werde ich mir sicher annehmen und andere wiederum kann ich bestätigen (z.B., dass dieses oder jenes eben NICHT funktioniert um so ein Tief zu überwinden)!

Ich hab auch oft solche Phasen und ärger mich manchmal fast über mich selbst und frage mich wieso, weshalb, warum und was das denn alles soll…Ich habe noch dieses Jahr vor, mein Hobby zum Beruf zu machen und gerade deswegen habe ich z.T. mächtig Angst vor solchen Phasen…Mal angenommen, ich bekomme einen Auftrag und ich habe gerade eine völlige Blockkade…Aaaaaaahhh aaaahhhh Panik… ;)

Da kann ich nicht mal eben sagen: “Sorry, ich kann heut nicht, hab gerade meine kreative Pause.”….Gibt´s da auch Tipps und Tricks dafür bzw. dagegen??

LG

World Bodypainting Festival 2010 – ein Abgesang?

Ja, ich weiß, es ist schon ein Weilchen her. Das Festival fand im Juli statt, eine “kreative Pause”, Prokrastination und eine hohe Grundlast im Job hatten ihren Anteil an der Verspätung. Aber eben auch der Wunsch das dort Erlebte nochmal zu durchdenken. Anyway, here we are.

Gequälte Seele

Gequälte Seele

Setting the stage. Drei Tage Festival, bestes Wetter (zwei Tage grenzwertige Hitze, ein Tag sehr ausgewogen), landschaftliche reizvolle Umgebung, Austragungsort war wieder mal die Gemeinde Seeboden am Millstätter See (Bundesland Kärnten) vier Tage Urlaub und eine kultige Unterkunft (Hacienda Mexicana in Spittal). Vertraute Objektive, eine neue Kamera (später mal mehr) – im Großen und Ganzen also wie auch in den letzten drei Jahren.

Die Künstler und ihre Kreationen. Auch dieses Jahr kamen sie aus aller Herren Länder ins beschauliche Seeboden, die Qualität der Paintings und Kreationen war vom Feinsten (über Geschmack soll man aber auch nicht streiten). Auch erfahrenen Fotografen wurde manches “Wow” entlockt.

Die Modelle. Wie in den Jahren zuvor war auch dieses Mal eine Mischung aus erfahrenen und weniger erfahrenen Modellen dabei (bei den Fotografen war’s kaum anders :-)). Alle schön anzusehen, die Modeling Skills der  “lebenden Leinwände” fand ich dieses Mal besser als in den vergangenen Jahren. Klingt eigentlich alles ganz gut, oder?

1997 – ein Blick zurück. 1996, in der Gemeinde am Milltsätter See macht sich der junge Fremdenverkehrsler Alex Barendregt Gedanken wie man mehr Besucher und Feriengäste nach Seeboden locken könnte. Zufällig kennt er ein, zwei Bodypainter und die Idee ist schnell geboren: ein Bodypainting Festival soll Ströme von Besuchers an den See spülen. Zum ersten Mal 1997.
Es funktioniert. In den ersten Jahren mehr improvisiert, später auch im größeren Maßstab. 25000+ Besucher und Fotografen (die Akkreditierung ist kostenpflichtig) spülen Geld in die Kasse, die 20000 zusätzlichen Übernachtungen sind in der Region gern gesehen.

Ziehen und Zerren um das Event am SeePolitisches Vorspiel 2010. Als durch die Gemeindeverwaltung Seeboden ein anderer politischer Wind weht, geht es zu Ende mit dem kreativen Idyll bei bestem Wetter und in reizvoller Umgebung. Das Festival ist nicht mehr gerne gesehen.
So werden in den Monaten und Wochen vor dem Festival auf Sitzungen und in der regionalen Presse die Argumente genannt: zu laut, zu störend für die Feriengäste im fortgeschrittenen Alter und auch noch ein Defizit von 50 K€ – das Festival soll gehen. Herr Barendregt könne sich mit dem Event ja gerne selbstständig machen.
Suboptimale Voraussetzungen für das Festival in diesem Jahr?

Das Festival 2010. In unbarmherziger Hitze fängt das Hauptfestival am Freitag an und es ist wie immer, fast wie immer. Die sonst in ganz Seeboden verteilten bemalten Schaufensterpuppen fehlen bis auf ganz wenige Ausnahmen, am Nachmittag sind die Besucherströme dünner als gewohnt, die eigens angereisten Händler und Fast-Food-Stände jammern über weniger Umsatz als gewohnt. Die Konzerte enden am Abend früher als gewohnt und das finale Feuerwerk am Samstag überrascht mich beim Dessert und einem Gespräch unter Fotografen – sehr viel früher als gewohnt.
Trotzdem, die Augen feiern ein Fest, die Musik rockt (bis auf Culcha Candela, vielleicht später mehr dazu), die DJs sind bestens drauf, Künstler und Modelle geben alles. Negativ Grundstimmung hin oder her, keiner der herkommt bereut es!

Gedränge unter FotografenFotografen strömen auch reichlich, nach 200 und 250 Fototickets wie in den Jahren zuvor, wurden heuer über 300 Fotografen registriert – zzgl. Pressefotografen (ca. 100?, alle Zahlen sind “educated guesses”, der Veranstalter hält sich seit Jahren bedeckt). Das sind viele, vielleicht zu viele? Fest steht: es ist ein buntens Grüppchen, sehr heterogen, die Technik und die Ansichten betreffend. Aber das ist eine andere Geschichte, komplett mit Bildern zum Schmunzeln, Kopfschütteln und Fürchten – versprochen.

Doch eines kann dem aufmerksamen Beobachter kaum entgehen: dem Organisationsteam und den zahlreichen Helfern ist der politische Psychokrieg im Vorfeld deutlich anzumerken. Jeder gibt alles, aber die Stimmung ist irgendwie gedrückt.
Auch Hoteliers und Pensionswirte in der Umgebung sind besorgt und sie finden deutliche Worte für die Gemeindeverwaltung in Seeboden, keine wohlmeinenden. Zwanzigtausend zusätzliche Übernachtungen sind auch ein Wirtschaftsfaktor, selbst wenn sie nicht nur dem veranstaltenden Ort zu Gute kommen, sondern auch den Nachbargemeinden.

Persönliches Fazit 2010. Und ich? Wie habe ich das diesjährige Event empfunden? Ein Bombenwetter, fulminante Paintings und Performances, mehr Fotografen als es dem Festival gut tut. Klar, auch ich war einer davon und froh auch dieses Jahr wieder dabei gewesen zu sein.
Ob es sich gelohnt hat? Nun das tut es immer. Schlechte Events und fotografische Dürre gibt es eigentlich nicht, unvorbereitete und unflexible Fotografen schon. Die Ausbeute ist OK, allerdings wird mir klar das mein Appetit in Sachen “People Photography” dort nicht zu stillen ist. Das ist allerdings mein Problem, das Festival hat mir das nur klarer gemacht.

Ausblick auf 2011. Mittlerweile hat es sich geklärt, das Event wird in 2011 in Pörtschach am Wörthersee stattfinden, also näher an Klagenfurt.  Dort gibt es eine kleine Halbinsel die sich in den Wörthersee erstreckt und eben dort soll die Party steigen. Es dürfte spannend werden, wie ein so großes Event in dem nicht gerade riesigen Ort untergebracht wird, andererseits beweisen die Gemeinden rund um den Wörthersee jedes Jahr aufs neue das sie Tourismus können. Auch andere Veränderungen zeichnen sich ab, bspw. werden Fototickets jetzt ausschließlich im Vorverkauf erhältlich sein.
Werde ich selbst wieder dabei sein? Ja, wahrscheinlich bin ich auch wieder 2011 dabei. Aber auch das wird dann etwas anders sein …

Titelbild November 2010: Malen mit Licht

Draußen wird’s zwar dunkler, aber wie das Titelbild für November 2010 zeigt, braucht man nicht viel sichtbares Licht zum fotografieren. Aufgenommen in weitgehender Dunkelheit kommen die UV-aktiven Farben durch Schwarzlicht voll zur Geltung.

Malen mit Licht

Aufgenommen beim World Bodypainting Festival 2010 in Seeboden, Österreich. Dem letzten Festival seiner Art in Seeboden. Beim Fluoro Award geht es nicht so sehr um filigrane Bodypaintings, ganz im Gegenteil: es wird schnell gemalt und erst die tänzerische Performance macht aus dem farbenfrohen Paintings ein echtes Erlebnis. So wie in diesem Bild – Malen mit Licht.
Belichtungsdaten: ISO 800, 1/3 Sekunde Belichtungszeit, Blende 2.0, Zeitautomatik, Belichtungskorrektur -1.7, mittenbetonte Integralmessung, Weißabgleich auf Tageslicht.  Objektiv: Minolta 1.4/85mm. Kamera: Sony alpha 850. Einbeinstativ mit Kugelkopf.

Open Source Software und Freeware – ist das überhaupt zuverlässig?

Samstag früh, die Kaffemaschine gurgelt noch und ich schaue gerade kurz im PC nach was es Neues gibt. Ahhh, ein Update für GIMP Portable (2.6.11), meinen Pixeleditor. Download, schnell installiert (zwei Minuten) und ein kürzlich aufgenommenes Bild geladen … Mist, die Datei lädt nicht. Auch kein anderes JPG, GIF oder TIF, nur das GIMP-eigene Format XCF wird geladen.

Der mündige User mault nicht, er meldet den FehlerMustergültig. Was der Beginn einer grausigen Odyssee sein könnte, ist für mich nicht wirklich schlimm. Die Vorgängerversion wird aus einem Backup wiederhergestellt, ich bin also umgehend wieder produktiv.
Der mündige User trägt zur Qualität der von ihm genutzten Software bei, also schnell noch ins Supportforum hinein und den Fehler gemeldet.
Nach dem Frühstück sehe ich das ich nicht der einzige bin. OK, geteiltes Leid ist halbes Leid. Am Nachmittag, nach Einkäufen und Hausarbeit sehe ich: das Supportteam hat den Fehler bestätigt.
Sonntag Morgen: keine 24 Stunden später ist der Spuk vorbei, 2.6.11 Rev.3 behebt das Problem.

Nicht übel. Der Volksmund lehrt mich zwar dem geschenkten Gaul nicht ins Maul zu schauen, aber die GIMP Community muss nie lange auf Fixes warten. Mein Produktivitätsausfall beträgt 15 Minuten – für mich akzeptabel.

Die Kehrseite. Freilich, so läuft es nicht immer. In einem anderen Fall setze ich das Freeware-Tool qtpfsgui ein, für HDR und Tone Mapping. Zwar hat das Werkzeug ein gewöhnungsbedürftiges GUI und ist nicht unbedingt eine Ausgeburt an Stabilität, aber über die Jahre habe ich mich dran gewöhnt.

Gut Ding will Weile haben ...Ein Newsletter informiert mich: es gibt eine ganz neue Version, mit völlig überarbeitetem GUI, besserer Funktionalität und deutlich stabiler. Wer nicht selbst kompilieren will, von dem wird eine Spende erbeten – finde ich fair, hätte ich ohnehin schon tun sollen, ich setze das Werkzeug schon seit Jahren ein.

Ein paar Tage später ist der neue Build da, wird installiert und … stürzt beim Laden der Bilder ab. Zurück zum Entwicklerteam, binnen zwei Tagen wird ein anderer Build zur Verfügung gestellt – mit dem gleichen Ergebnis.
Klar habe ich noch die alte Version in der Rückhand und könnte damit weiterarbeiten, nur stürzt auch die beim aktuellen Projekt ab bevor sie Ergebnisse liefert. Und das bei einem Kundenprojekt.

Trotz meiner Aversion gegen Bezahl-Software greife ich zum kommerziellen Product Photomatics Pro. Ich mag’s zwar nicht wirklich leiden, aber es ist einfach, stabil, zuverlässig. Also genau das was ich brauche.

Dabei kann ich mich auch in diesem Fall nicht über den Support beschweren. Die Entwickler antworten immer binnen 24 Stunden, sind sichtbar bemüht das Problem zu lösen.

Nur leider macht das Luminance HDR-Projekt gerade eine schwierige Phase durch, Entwickler haben das Team verlassen, das Supportteam besteht zeitweise aus einem einzelnen … weiterlesen –>

hAnnes (1 comments)Montag, 25. Oktober 2010 - 20:09:26

Hallo, ich bin über Fotoradar zu deiner Seite gekommen, das Thema hat mich interessiert.

Bevor ich auf MacOS gewechselt bin, hatte ich unter Windows nicht viel Freeware, entweder war die Software nicht für meinen Anwendungszweck, oder aber sie war fehlerhaft. Seitdem ich den Apfel habe, findet sich in meinem Programmordner als überwiegenden Teil Freeware/OpenSource. Das schöne daran: es werden ab und zu kleiner Alltagsprogramme “verschenkt” bzw. deren Lizenzschlüssel. Soetwas kenne ich von Windows garnicht, leider.

Kurzum: es gibt gerade bei Alltagsprogrammen sehr sehr gute Freeware/OpenSource-Lösungen, welche m.u. auch besseren Support als kostenpflichtige Programme haben.

Titelbild Oktober 2010: Writing on the Wall

Jeden Monat (oder so) ein anderes Titelbild zu haben ist eine Tradition die ich von Anfang an in diesem Blog gelebt habe und genau die wird jetzt fortgesetzt. Warum? Ein Bild kann das Schaffen eines Fotografen kaum repräsentieren, ich will selbst nicht ewig das gleiche Bild dort sehen und man ich bleibe beschäftigt.

Writing on the Wall

Writing on the Wall

OK, aber warum dieses Bild? Neulich bei einer längeren Autobahnfahrt hatte ich es satt Hörbücher und Podcasts zu hören und auf der Suche nach einem Klassiker zeigte mein Ipod unter anderem … weiterlesen –>

Neulich im Schönheitssalon

World Bodypainting Festival 2010, Kategorie Special Effect Make-up, Künstlerin Yolanda Bartram (Neuseeland).
Die Kategorie Special Effect Painting gibt es zwar jedes Jahr, aber dieses Mal waren die Paintings aus meiner Sicht einfach atemberaubend. Fotografisch besonders interessant: Special Effect Paintings sind häufig auf “Head and Shoulders” begrenzt und sie laden (eigentlich) zu Nahschüssen ein (Entfernung zum Objekt zwischen 1,5 und vier Metern). Bei solchen Aufnahmen verschwindet das Umfeld und geht im Bokeh verloren. Keine Regel ohne Ausnahme, die Fotos oben entstanden beim Painten und beziehen Teile des Umfeldes mit ein.

Immobilienmäkler Fieswaden (1 comments)Donnerstag, 23. September 2010 - 10:56:20

Wooow das sieht ja echt super aus. Hat bestimmt einige Stunden Arbeit gekostet. Respekt

Uwe Mayer: die Referenz-URL und der Name wurden vom Admin absichtlich verstümmelt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier jemand auf der Suche nach einer Plattform für Linkfarming war. Zur Abschreckung bleibt der Kommentar drin