Ich hab die Internet-Fototechnik-Szene so satt

26. Juli 2008

Seit ca. zehn Tagen denke ich darüber nach, einen Blogpost darüber zu schreiben. Nur wie bring ich’s meinen Lesern bei? Und den Blognachbarn? Ohne jemandem auf die Füsse zu treten. Jetzt hat sich’s erledigt … denn Joe Reifer hat schon alles zum Thema geschrieben, was mir auf der Zunge lag.
Gehört bei Episode 24 von The Radiant Vista Podcast. Mann, wie mir Joe Reifer und Craig Tanner (The Radiant Vista) aus der Seele reden. Aber was ist mein Weg? Wie gehe ich mit dem Technikgebrabbel anstelle von Nachdenken über Bilder um?

Lost your Lightsphere? A piercing might save you.

26. Juli 2008

I lost mine. How can someone loose his or her Lightsphere? As you’ll see its really easy. Avoiding to loose it the next time is easy too.

2008-043d-0055-e01-webgal.jpgHaving shot whole day at the World Bodypainting Festival 2008 in Seeboden (Austria) I was preparing myself for shooting the music gig of the Global Kryner and the Fluoro Award.

So I clamped my monostat with a superclamp on a barricade, mounted the camera on the ball head and packed away the flash in one of the pockets of my photo harness. Since none of my pockets was big enough for the Lightsphere, I left it on top of the flash, sticking out of the pocket.

In the heat of the event I didn’t noticed that the Lightsphere slipped from the flash, and was buried under the feet of 100 photographers. Lies den Rest des Artikels »

Bodypaintings outdoors (6): Umgang mit Modellen

24. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

Das Modells auch Menschen sind sollte selbstverständlich sein. Wenn man manchem Fotografen zuschaut / zuhört erlebt man aber leider oft anderes. Ganz besonders in Seeboden, wenn ein Modell auf einer der Bühnen steht und dutzende (unerfahrene) Fotografen das Bild haben wollen.

2007-059-0027-edit01-webgal.jpgDa sind dann auf einmal die Gestaltungsmöglichkeiten und die Zeit viel knapper als bei einem normalen ‘Model Shoot’ und entsprechend ruppig der Umgang mancher Fotografen mit den Modellen.
Das folgende habe ich aus der Beobachtung guter und schlechter Beispiele und aus eigener Erfahrung gelernt und mir beim Fotografieren beim WBF angewöhnt.

Gewöhnung. Man schlendert den ganzen Tag über’s Festivalgelände und schleppt dabei eine Tonne Ausrüstung mit sich rum und jeder bekommts mit. Aber Stopp, erstmal schauen, keine Hektik verbreiten und den Fotografierten die Möglichkeit geben sich an den Fotografen zu gewöhnen.

Blickkontakt. Ich ziehe es vor Menschen mit gemäßigter Telebrennweite zu Lies den Rest des Artikels »

‘Lebende Menschen fotografiere ich eher selten’

23. Juli 2008

Ich lehne lässig an einer der Tribünen. Eigentlich sollten die Modells schon längst da sein, aber irgendwie dauert’s wieder mal länger.
Da komme ich mit meinem 2,15 Meter großen Nachbarn ins Gespräch. Er erzählt das er einmal im Jahr herkommt und sonst eigentlich eher selten lebende Menschen fotografiert. Wie bitte???
Schnell verstehe ich: er ist forensischer Fotograf bei der Polizei in einer britischen Großstadt.

Dann erzählt er ein bißchen über manche der Techniken die er bei seiner Arbeit anwendet und ich merke schnell, daß alles was ich aus Serien wie ‘CSI’ weiß Schnee von gestern ist.

Da kaufen FBI und britische Polizei hunderte von modifizierten Sigma-SLRs (gab’s auch Lies den Rest des Artikels »

Morgendlicher Gruß

23. Juli 2008

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Zurück aus Seeboden

21. Juli 2008

Fünf Tage, 1500 Kilometer und ca. 2000 Bilder später bin ich also zurück vom Kurzurlaub beim World Bodypainting Festival 2008 in Seeboden.
Auch dieses Mal hatte ich wieder viel Spass, hab’ manches Lustiges erlebt, interessante Gespräche geführt und eine Menge dazugelernt. Natürlich auch fotografisch. Bis der hybride Workflow die ersten webfertigen Bilder ausspuckt werden ja nun ein paar Tage vergehen, gespannt bin ich auf jeden Fall schon mal.

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bin unterwegs …

16. Juli 2008

… und zwar nach Österreich. Am morgigen Donnerstag gehts gemütlich mit dem Auto nach Seeboden und am Montag wieder zurück in die Heimat. Bloggen werde ich in dieser Zeit zwar nicht, aber ich werde wohl etwas twittern (siehe auch das “what I’m doing”-Feld, rechts im Balken). Etwaige Stalker können mich auch im FriendFeed verfolgen.

Seeboden 2008: was pack ich ein, …

16. Juli 2008

… was nehm ich mit? Ist doch eigentlich ganz klar: wieder mal nur das Nötigste :-) Nur noch mal zum Hintergrund: ein dreitägiges Event, fotografiert wird tagsüber in Zelten, im Schatten, im Sonnenlicht, mit Mischlicht. Abends vor der Bühne mit Bühnenbeleuchtung. In stichdunkler Nacht werden dann UV-fluoreszierende Paintings abgelichet …

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D.h. jeden Tag zwischen zehn und 15 Stunden mit Aufrüstung auf den Beinen. Die Ausrüstung soll dabei:

  • bequem getragen werden können,
  • alles muß sehr schnell greifbar sein,
  • Ersatzausrüstung ist dabei, bleibt aber im Auto oder im Hotel. 

Getragen wird die Kernausrüstung (bestehend aus SLR, Point and Shoot, Objektive 14mm /

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Warten auf Rhea M

16. Juli 2008

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Bodypaintings outdoors (5): Gestaltungsfehler

15. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

Kennt das eigentlich irgend jemand nicht? Du drückst auf den Auslöser und bist dir gewiss: “Das ist ‘der Schuss’, dieses Mal hast Du’s im Kasten. Endlich!” Bis das Chimping oder der irgendwann entwickelte Filmstreifen Dir zeigen: was Du nicht technisch versiebt hast, das ist dann einem der vielen Gestaltungsfehler zum Opfer gefallen. 

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Die besondere Situation beim World Bodypainting Festival macht’s nicht einfacher. Alles muß schnell gehen, das Gedränge ist groß, für Umbauten ist weder

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