Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.
Massenbearbeitung von digitalen Fotos? Klar, mit Lightroom und ACDSee kein Problem, auch wenn diese Produkte weder auf die Verarbeitung riesiger Stapel von Fotos gedacht sind, noch zu Nullkosten zu haben sind.
Freunde von Freeware und / oder Open Source Software gehen auch hier nicht leer aus, Dank PHATCH.
Das Benutzerinterface ist extrem übersichtlich, aber flott zu bedienen. Thumbnails von 15-tausend Bildern erstellen, umbenennen und in ein anderes Verzeichnis schieben? Mit Phatch kein großes Problem.
Klar, andere Software kann das auch, aber das in Python geschriebene PHATCH ist schnell unund zuverlässig. Wo andere günstige Software auch im Batchbetrieb reichlich Rechenzeit aufs GUI verwendet, da kommt Phatch schnell voran. Entdeckt bei Rolf Steinorts ‘Meet the GIMP‘, in Episode 24.
Phatch hat sich ja enorm weiterentwickelt, seit dem ich darüber berichtet habe. Danke für die Erinnerung!
… Und sie brachten Blogger zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an. Als es aber Martin sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Laßt die Blogger zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Web 2.0.
Wahrlich, ich sage euch: Wer die Fotografie im Web nicht empfängt wie ein Blogger, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.
Also kurz und gut: der Martin Gommel hat drüben auf kwerfeldein.de alle die über Fotografie bloggen aufgerufen sich dort zu verewigen. Nicht lang schnacken: wer über Fotografie bloggt, der sollte sich da eintragen.
Und um Martins Stöckchen aufzugreifen:
- Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?
Der Wille bessere Fotos zu machen und der Wunsch darüber zu berichten. Damit auch andere sich animiert fühlen oder aus meinen Fehlern lernen. - Über welche Themen schreibst Du selbst am liebsten?
Eigene Erfahrungen und Gedanken ‘auf dem Weg zu besseren Bildern’. - Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs (ca. 2-5)?
Der Videobericht über den Autofriedhof von Kaufdorf, die DIY-Tastatur für Bildbearbeitung, die Bodypainting-Galerien und die Umfrage zu Fotografie im Netz. - Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?
Jawoll. Verrate ich auch jede Woche ein Stück von. Foto-DIY, Erfahrungsberichte von on-location, Erfahrungen mit Ausrüstung und alles was mir hilft fotografisch weiterzukommen. - Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?
Zwischen zwei und zehn, vier bis fünf bekomme ich im Schnitt hin. Klasse statt Masse.
Na dann, wäre das also auch erledigt![]()
Saucooles Intro. Hab mich fast weggehauen. Das kommt hier auf Arbeit nicht so gut.
Jan: Sag mal, was wurde eigentlich aus Deinem Projekt Bildkritik?
Uwe: Naja, also …
Jan: Aha! Wieder mal den Mund zu voll genommen, was?
Uwe: Vielleicht auch. Aber das war nicht das Einzige.
Jan: Wie? Was war’n da sonst noch?
Uwe: Irgendwie hat sich halt jeder was anderes vorgestellt und nach kurzer Zeit hat das nimmer unter einen Hut gepasst.
Jan: Typisch Basisdemokratie eben. Klasse, das Web 2.0.
Uwe: Mmmh …
Jan: Ja, so geht’s halt. Viel Wind um am Ende bleibt doch nix.
Jan: Hast’es also aufgegeben.
Uwe: Nee, nich wirklich.
Jan: Wie jetzt?
Uwe: Wichtig is es mir immer noch. Ich suche halt nach Wegen wie’s funktionieren könnte und lerne dabei immer wieder dazu.
Jan: Und was lern’ste so dazu?
An dieser Stelle verlassen wir die fiktive Unterhaltung von Jan und Uwe und schauen mal was Uwe so gelernt hat.
Gegenstand der Bildkritik. Natürlich gibt es Kritiken einzelner Bilder, aber auch von Bildserien bis hin zu Portfolios. Während bei der Durchsprache eines einzelnen Bildes der Fotograf etwas über Gestaltung und Technik des Bildes lernt, ergibt die Kritik einer Bildserie oder eines Portfolios mehr ein Feedback über die eigene Arbeit und Ausrichtung.
Auch bei der Frage ‘Wer ist der Bildkritiker?‘ gibt es unterschiedlichste Ansätze:
- in Internetforen und Foto-Communities herrscht Basisdemokratie, dort darf (fast) jeder kritisieren
- Jury-Kritiken in denen eine kleine Gruppe gemeinsam oder voneinander unabhängig die Kritiken durchführt
… weiterlesen –>
Mit vielen kompakten Kameras wird bereits eine ausgeliefert: eine Handschlaufe. Nicht so sehr dazu gedacht die Kamera locker am Handgelenk baumeln zu lassen, sondern mehr dazu geeignet die Kamera vor dem Sturz, dem liegen lassen oder dem aus-der-Tasche-rausrutschen zu bewahren usw.
Wem so etwas fehlt, der kann natürlich auch eine im Fachhandel erwerben. Viel billiger (und manchmal besser) geht’s im Selbstbau. Aus einem Stück Nylonschnur oder einem Schnürsenkel misst man ein entsprechend langes Stück ab und zieht am besten ein kurzes Stück Gummischlauch über die Schnur. Zur Schlaufe verknotet man die Schnur mit einem gesteckten Sackstich oder oder besser einem Spierenstich eine Schlaufe. Der Gummischlauch wird über den Knoten gezogen und verhindert das die dünne Kordel an der Hand scheuert. Enger machen kann man die Schlaufe mit so einem ‘Ding’ (der schwarze Knubbel im Bild).
Das hier abgebildete Exemplar war ursprünglich zum Tauchen gebaut worden um die Hauptlampe am Handgelenk zu befestigen. Materialstärke, -auswahl und Länge der Schlaufe lassen sich natürlich frei wählen.
Diesmal waren es also die folgenden Bilder die mich auf Flickr in den Bann schlugen. Die Favoriten sind aktuell auch auf meiner Favoritenseite bei Flickr zu sehen und über Deinen Besuch meines Flickr-Portfolios würde ich mich natürlich auch freuen.
Wohin gehst Du also? Mmmh, vielleicht wäre es gut mal kurz zu reflektieren woher dieser Blog eigentlich kommt und wie es ihm seit dem 18.11.2007 (erster Blogpost) ergangen ist.
Von Zielen und eierlegenden Wollmilchsäuen. Da hatte sich also einer, der in den Achtzigern mit der Fotografie begonnen hatte und im Lauf der Zeit mit seinem Hobby nur kleine (Fort)Schritte machte, aufgemacht auch das Internet zu nutzen um mehr Pepp in die eigene Fotografie zu bringen. So war es dann auch die Idee hinter diesem Blog
- eigene Bilder regelmäßig zu präsentieren,
- Galerien mit eigenen Bildern hosten,
- mittels eines Blogs über eigene Projekte, Fortschritte und Rückschläge zu informieren und
- eigene Medienkopetenz aufbauen.
Was daraus wurde. Die erste Überraschung: die technische Infrastruktur ließ sich viel leichter aufbauen und bedienen als ursprünglich befürchtet. Schnell war auch ein Weg gefunden Bildgalerien in einen Blog einzubauen und so schien es als könne es jetzt richtig losgehen.
Der Kampf eines Bloggers. So ging es dann zwar los, aber halt auch einiges schief. Bei einem Fotografen den einfach vieles interessiert, baut sich im Lauf der Zeit ein buntes Sammelsurium von Themen und Fotos auf – wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Was die eine Gruppe von Lesern interessiert ist für die andere Gruppe uninteressant.
Dennoch kamen irgendwann Leute hier vorbei mit denen ich nicht wirklich gerechnet hatte: Interessierte von überall her, statt nur Freunde und Bekannte. Um den so neu gewonnenen Lesern und Feed-Abonnenten etwas bieten zu können, kommt man dann auf Ideen wie die einer Presseschau (hieß hier ‘Blick durch den Sucher‘ oder auch die Rubrik ‘Blogs, Web & Podcasts‘).
Eines Tages kommt dann die ernüchternde Erkenntnis: in Deinem Feedreader finden sich unter Dutzenden von Blogposts zum gleichen Hype irgendwann auch Deine eigenen Artikel regelmäßig ein. SSDB: same shit, different blog.
… weiterlesen –>
hmm, so ähnlich geht es wohl einigen Leuten. Gut finde ich, dass Du innehälst und reflektierst. Das sollte ich auch mal wieder machen.
Ich lese auch sehr viel über Fotografie (Bücher, Blogs, Foren, usw.) aber zum eigentlichen Fotografieren komme ich eher selten. Daher wäre für mich ein Blog mit regelmäßigen Posts einfach zu viel. Respekt, dass Du das hinbekommst!




Von Uwe