Geldfälscher: Hände weg von Photoshop!

Neulich bei Shutters Inc #121 gehört: der Versuch gescannte Banknoten in Adobe Photoshop zu bearbeiten, wird von der Software erkannt und mit einem Warnhinweis abgebrochen. Das Softwaremodul das Adobe und andere verbaut haben nennt man Counterfeit Deterrence System (CDS) und es erkennt entweder die EURion-Konstellation (Quelle 1, Quelle 2) oder aber ein digitales Wasserzeichen.

Also, liebe Geldfälscher, denkt doch mal über Open Source nach …

Von HDR, Tone Mapping und des Kaisers Bart

Das Anliegen ist so alt wie die Fotografie selbst: der Dynamikumfang (Unterschied zwischen dem dunkelsten und hellsten Fleck einer Szene) ist zu groß für Film und Sensor, die Wiedergabe der Wirklichkeit scheint unzureichend. Schon die ersten Fotografen hatten damit zu kämpfen, gleichzeitig Zeichnung im Himmel und im Motiv zu haben ging nicht in einer einzigen Aufnahme (aber gottlob mittels Doppelbelichtung).

Kein Wunder: eine durchschnittliche Szene kann leicht eine Dynamik von zehn bis 15 Lichtwerten (kurz: LW, logarithmisch skaliert, alle Zahlen sind Anhaltswerte) aufweisen, Film bildet 5 bis 9 LW ab, digitale Sensoren 5 bis 15 LW. Fotopapier schneidet noch schlechter ab, kein Wunder also das Dodging and Burning (Abwedeln und Nachbelichten) in der Dunkelkammer erfunden wurden.
Zum Vergleich: das menschliche Auge kann etwas über 30 LW differenzieren (wenn auch nicht wirklich in einem ‘Augenblick’). Soviel also zur Realitätsnähe von nicht-HDR-Fotos.

Nach dem Emulsionen und Fotochemie diese Herausforderung kaum meistern konnten (abgesehen von den ausgiebigen Laborsitzungen großer Fotolaboranten wie Ansel Adams), blieb diese Lösung der Digitaltechnik vorbehalten: dem High Dynamic Range Imaging, kurz HDRI oder auch HDR-Fotografie.
Was sich indes nicht geändert hat: die Medien auf denen HDR-Bilder ausgegeben werden (Monitore, Papier) können die heute möglichen HDR-Bilder immer noch nicht ‘naturgetreu’ wiedergeben. Man kann aus Sch…. keine Sahne quirlen. Aber dank Techniken wie Tone Mapping und anderen (dazu in Kürze mehr) kann man versuchen ein HDR-Foto wieder auf einem LDR-Medium (Low Dynamic Range) darzustellen.

Es ist wohl menschlich das sich HDR-Freunde und -Hasser schon geraume Zeit zanken, was denn nun die korrektere Darstellung der Realität sei. Freunde, all das ist mir gleich. Sollen andere Blogs HDR in den Himmel heben oder verteufeln, mögen noch so viele Podcaster ihre HDR-Weisheiten anbieten – mir ist’s wurscht.
Ich betreibe HDRI, inklusive Tone Mapping und anderen Techniken. Und wer wie ich an der Sache interessiert ist (und weniger an der Ideologie), mit dem teile ich im nächsten Blogpost meine ersten Erfahrungen mit einer Alternative zu HDR + Tone Mapping.

Inhalte der Serie "HDR-Fotografie"

  1. Von HDR, Tone Mapping und des Kaisers Bart
  2. Screencast: Warum HDR-Fotografie?
  3. Tool Friday: EnfuseGUI (Screencast)

Mann, ich bin ja so stolz …

… auf unsere umsichtig handelnde Regierung und auf Internetprovider die ihre Kunden schützen. Dabei hatten es Frau von der Leyen und ihre Mitstreiter nicht einfach, nein nein. Sie haben der Versuchung widerstanden, eine Internetzensur unter dem Deckmäntelchen gegen ein anderes Übel zu kämpfen einzuführen. Sie haben ruhig auf ihre Berater gehört und gleichermaßen Sachverstand wie Besonnenheit bewiesen. Sie haben Herrn Schäuble wahrlich kein Geschenk gemacht.
Doch ohne die fünf führenden Internetprovider und deren Technikexpertise wäre es niemals wirksam gelungen die bösen Buben mit einem einfachen Stoppschild aufzuhalten. Das deutsche Internet wird endlich rein werden. Ganz pragmatisch für den Bürger, ohne sich mit undemokratischem Zeugs wie einer gesetzlichen Grundlage oder einer parlamentarischen (oder schlimmer: öffentlichen) Kontrolle abgeben zu müssen. Wie bin ich stolz.

Wer da immer noch zaudert, nicht weiß ob er’s gut oder schlecht finden soll, dem seien die einschlägigen Seiten des CCC, der Wikileaks, des Handelsblatts und die letzten Ausgaben der c’t zur Lektüre empfohlen. Danach werdet auch Ihr diesen Stolz in der Brust spüren …

Der Denkerclub, 1819

Der Denkerclub, 1819

Hase (1 comments)Montag, 20. April 2009 - 10:43:58

Sehr schöner Artikel!
Wie immer wird einfach die nächste Sau durchs Dorf getrieben, um die Zensur einen Tick weiter durch zu drücken. Was mit Terrorverdacht noch nicht begründbar war ist jetzt über diese Schiene eingeleitet worden. Die Blacklist ist öffentlich nicht zugänglich, hoffen wir dass da mal was leakt!
Ich gehe davon aus, dass in absehbarer Zeit die Gründe für die Aufnahme in die Blacklist ausgeweitet werden, also auch Terrorunterstützungsseiten1, Bombenbauvideos, Subversive Internettechnologien, Sicherheitskritische Veröffentlichungen, Staatsfeindliche Äußerungen, virtueller Landfriedensbruch, Aufforderung zu Straftaten oder aufforderung zur Aufforderung zu selbigen, Bildung einer terroristischen Maillingliste, Aufforderung zur Vorbereitung zur Absprache von schweren Straftaten, naja die ganze Palette eben.
Darüberhinaus könnten wir Seiten sperren, die die Sperrung von Seiten kritisieren, die auf solche Seiten verlinken oder von Leuten besucht werden die solche Seiten betreiben, besuchen oder gut finden.
Google, um mal ein prominentes Beispiel zu nennen, bringt ja zunehmend Ergebnisseseiten mit dem Text XX Suchergebnisse wurden aus rechtlichen Gründen entfernt. Weitere Informationen warum diese in Deinem Land illegal sind findest Du hier….

[...] und im Internet formieren sich Gegner und Befürworter des Vorstoßes von Ministerin von der Leyen (intermayer berichtete). Unter den ePetitionen kann jeder der das möchte die Petition mitzeichnen (siehe auch Bild). [...]

Antworten auf nie gestellte Fragen: Twitter

Bei einem Blognachbarn wächst gerade eine Twitterverzeichnis deutscher Fotografen und heran und für mich hat es sicht erst mal ausgezwitschert.
Nachdem ich im Sommer 2008 selbst einen Account angelegt, Tweets gelesen und manch eigene verzapft habe ist es nach einem Jahr nun Zeit für ein persönliches Fazit.

Was ist Twitter? Eine Plattform für Mikro-Blogging – für Blogbeiträge von maximal 140 Zeichen (sog. Tweets). Gerne auch von unterwegs nutzbar (SMS, mobiles Internet). Twitter ist keine Einbahnstrasse, mitlesen bei anderen und Kommunikation sind erwünscht.

Wozu braucht man sowas? Beispiele sind:

  • die eigenen Fans wissen lassen was man tut und wo man steckt
  • Kontakt zu (technik-afinen) Freunden und Familie halten
  • sich spontan mit anderen Twitterern treffen
  • nützliche Informationen bereitstellen
  • eine flexible Community aufbauen

Vorteile: keine Frage, Twitter ist schnell, unkompliziert und nach all den Monaten mit dem ‘Fail-Wale’ auch einigermaßen performant. Tweets per SMS senden ist wirklich einfach, auf dem Mobiltelefon auch Tweets von Anderen zu verfolgen erfordert mobiles Internet.

Nachteile: gelegentlich ist Twitter zwar immer noch buggy, viel störender ist die fehlende Möglichkeit Tweets gescheit durchblättern, effektives Filtern ist nicht (ohne zusätzliche Software oder Services) möglich.

Wie wird’s genutzt? Du twitterst ‘Heute fahre ich für ein paar Tage nach E…’ und schon meldet sich jemand und Du verabredest Dich auf einen Kaffee (oder ein Bier). Starke Sache, ist mir selbst schon passiert, macht tierisch Spass.
Auch auf interessante Links hingewiesen zu werden macht IMHO Sinn und Spass.

Was ich an Twitter nicht mag: die Tatsache das Twitter überwiegend für trivialste Nachrichten genutzt wird … weiterlesen –>

‘Ein Foto pro Tag’ vs. ‘Der Fototag’

Auf der Suche nach Wegen die eigene Fotografie aufzupeppen findet man in Gesprächen und im Internet interessante Ideen. Beim nachmachen stellt man dann entweder fest ‘Klasse, dass funktioniert auch bei mir!’ oder aber ‘Irgendwie bin ich wohl zu doof’.

So geht es mir schon seit langem mit dem Motto ‘A photo a day, keeps Kodak in pay’. Eigentlich ganz einfach: jeden Tag (mindestens) ein Foto aufnehmen und verarbeiten. Ganz besonders die Vielbeschäftigten sollten das hinbekommen, es geht doch nur um ein einziges Foto.

Und siehe da, kaum fängt das Projekt an, schon hat man pfundweise gute Ideen. Bis dann der Tag kommt wo man die Kamera vergessen hat, vergessen hat den Akku zu laden oder am Ende eines dieser wahnsinnigen Tage im Bett liegt und der Zweifel an der Welt durch die Schuld das tägliche Bild vergessen zu haben geradezu gekrönt wird. Sch….
Klar sehe ich die Vorteile ein und am ernsthaften Versuchen hat es auch nicht gemangelt. Nur unterm Strich ist der Vorsatz jeden Tag ein Bild zu produzieren für mich eine der ganz großen Herausforderungen. Leider eben auch eine die mehr nervt und frustet als das sie mich kreativ oder technisch weiterbringt.

Was mir eher liegt ist ‘der Fototag’. Idealerweise ein oder mehrere zusammenhängende Tage an denen ich mich nur der Fotografie widmen kann. Klar, ein halber Tag oder drei zusammenhängende Stunden tun’s zur Not auch. Zeit in der ich nicht über anderes nachdenken muss, in der ich nicht unter Zeitdruck stehe, mich voll auf diese eine Sache konzentrieren kann.
Eine Sache ist allerdings noch anders: ich bereite mich auf einen Fototag vor. Location und Objekte werden durchgespielt, An- / Abreise geplant, Notizen / Skizzen gemacht, im Internet recherchiert, Ausrüstung speziell für diesen Tag gepackt.

Wie geht es Dir? Bist Du mehr ein ‘Daily Shooter’ oder suchst Du eher eine kompakte ‘fotografische Mission’?

Ich fotografiere ...

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Steffen (1 comments)Dienstag, 14. April 2009 - 20:33:03

Interessante Umfrage. Bin gerade auch an einem Projekt gescheitert, an dem man 30 Tage lang immer in Foto machen soll. Kann dich deshalb gut verstehen. Bei mir ist es sehr unterschiedlich. Manche Tage fotografiere ich sehr viel, dann gibt es aber auch Wochen, wo ich überhaupt nicht dazu komme.

runamoK (1 comments)Dienstag, 14. April 2009 - 22:46:40

Schön das es nicht nur mir so geht.

Bin nach nur 30 Tagen des täglichen Fotos schießen an dem Punkt angelangt an dem ich mich frage ob es Sinn macht.

Einerseits ist es schön das ich mich jeden tag dazu aufraffen muss die Kamera in die Hand zu nehmen und dadurch sicher auch Fortschritte gemacht habe. Andererseits gibt es Tage an denen ich überhaupt keine Zeit, Lust, Ideen habe oder es einfach nicht klappt und dann nur um mein Soll zu erfüllen irgend ein Mist online stelle. Unter dem Motto: “toll ist es zwar nicht, aber besser als nix”.

Deswegen bin ich zur Zeit am hin und her überlegen welche sinnvolle Alternative es für mich gibt.

Meine Bedenken sind:
– Bestimmte Tage ist dann auch wieder eine art Zwang
– Nur am Wochenende ist zu wenig
– Ohne den Druck lass ich es schleifen

schwierig, schwierig… (:

Steffen (1 comments)Dienstag, 14. April 2009 - 23:10:31

Irgendetwas stimmt mit deinem Poll-PlugIn nicht. Wenn ich abstimme bekomme ich kein Ergebnis angezeigt.

Uwe (1 comments)Mittwoch, 15. April 2009 - 19:29:45

@ Steffen: Danke für den Hinweis. Mittlerweile sollte es wieder gehen, zumindest vorerst.
Beim Versuch den Blog auf eine Subdomain umzuziehen ist dieses Feature unentdeckt geblieben. Beim Versuch das zu flicken habe ich dann WordPress abgeschossen, durch Poken in der SQL-Datenbank wiederbelebt und die Subdomain abgewürgt. Dann klappts auch wieder mit WP-Polls. Grrr …

Fotografie-Blog oder Fotoblog?

Als das Projekt intermayer.com im November 2007 anfing, da war es die Idee

  • über eigene fotografische Experimente und Techniken zu berichten
  • aktuelle Fotoprojekte vorzustellen und
  • gleichzeitig die eigenen Bilder zu präsentieren.

Die technische Plattform die all das ermöglichen sollte war schnell gefunden. WordPress auf einem virtuellen Webserver, unterstützt durch das phantastische Plug-In NexGen Gallery. Auch die ersten Inhalte waren schnell zusammen getragen – und schon war der eigene Auftritt im Web 2.0 perfekt.

Rechnung ohne Wirt Besucher. Bald fanden sich dann auch Besucher ein. Doch – oh Wunder – was war das? Die einen interessieren sich für die redaktionellen Beiträge und die anderen für Bilder. Schnell zeigten Statistiken das beide Bereiche ihre Freunde fanden, aber kaum jemand an beidem Interesse hat. Mmmpf.

Fotoblog? Ich dachte … ich hätte einen Fotoblog!? Zweifel ob redaktionelle Beiträge und Bildpräsentation zusammen passen hatte ich schon eine Weile. Trotz des hervorragenden PlugIns von Alex Rabe ist die Bildpräsentation auf einem WordPress-Blog doch irgendwie suboptimal. Auch reine Fotoblogs kannte ich schon ein paar (bspw. fischimglas). Meine Idee eine Lösung für beides zu haben wurde dann durch einen Blogpost von Oliver Schaef gänzlich begraben.

Auch noch ein Fotoblog? Tut das Not? Naja, die Argumente sind einleuchtend. Um reine Fotoblogs (englisch: Photoblogs) hat sich eine erstaunliche Community gebildet und die Vorteile liegen tatsächlich auf der Hand.

  • Aber wie fängt man das an, so ein Fotoblog?
  • Was passiert dann mit dem ‘alten’ Blog?
  • Was ist der Unterschied zu meinem Fotostream auf Flickr?
  • Brauch ich dazu eine neue Webadresse?

Öha! Klingt einfach, bringt dann aber doch die ein oder andere Frage mit sich. Ich schätze da steht ein neues Projekt’chen auf dem Plan. Hört das eigentlich nie auf?

Julia Stern (1 comments)Donnerstag, 02. April 2009 - 16:57:37

Ich habe ja auch einen Blog über die Fotografie und dann noch einen Fotoblog. Damit laufe ich so ganz gut. Der Fotoblog hat eine extra Domain (http://www.juliastern.com) und der Blog über die Fotografie hat eine eigene Domain. Sind also komplett unabhängig voneinander. Das finde ich auch gut so.

Auf einem Fotoblog kann man seine Bilder einfach nochmal besser präsentieren, als auf Flickr. Finde ich zumindest.

Liebe Grüße
Julia

bee (1 comments)Donnerstag, 02. April 2009 - 17:17:17

Ich habe “nur” einen Fotoblog, jedoch keinen Fotografieblog, darum kann ich nur die Flickr-Fotoblog-Frage beantworten bzw. dir meine Empfindungen dazu mitteilen – denn das ist ja alles sehr subjektiv.

Ein Fotoblog ist etwas gaaanz andres als Flickr. Mit Flickr hab ich mich persönlich nicht anfreunden können. Bei Flickr gibt es für mich (im Gegensatz zum eigenen Blog)
* zuviel Kommunikation – hey ich bin auf mal jemandes Freund, nur weil ich seinen Stream (oder wie das heißt) beobachte!
* zu viele Leute – ich habe (ganz subjektiv) das Gefühl, dass ich mich da echt verirren kann. Es ist, als würde ich auf offener Straße zelten (während mein Blog meine eigene kleine Hütte ist). Schwer zu beschreiben, hoffe du weißt, was ich meine.
* zu wenig Kritik – ok, auf dem Blog bekomme ich auch meist Lob, aber zumindest nicht immer. Wenn was Schrott ist, sagen sie mir das auch ;)
* zu wenig Individualität – an meinem Blog hab ich ewig gewerkelt, damit er so aussieht, wie ich es möchte. Dadurch habe ich ein enges Verhältnis zum Blog an sich. Es ist “mein Zuhause im Internet”. Was ganz eigenes. Fühlt sich super an! Und ich bin verdammt stolz drauf!

Ob es jetzt unbedingt ein neuer Name sein muss oder es fotoblog.intermayer.com auch tut… schwer zu sagen. Es ist ja schon was eigenes. Andrerseits find ich es schön, wenn ich weiß, was zusammenhängt, von derselben Person kommt. Ich würd eher eine Subdomain wählen. Durch ein eigenes Design bekommt es genug Persönlichkeit, um sich von diesem Blog abzuheben.

Eine Bitte noch, solltest du wirklich einen Fotoblog machen: Er sollte ohne Skripte funktionieren und die Bilder via RSS (zumindest in klein) abonnierbar sein. Denn sonst seh ich nix von dir ;)

Joachim S. Müller (1 comments)Donnerstag, 02. April 2009 - 20:16:17

Ich habe noch weitaus mehr Theman als nur Fotos und Fotografie in meinem Blog. Dafür gibt es Kategorien, da kann dann jeder nur die lesen, die ihn interessiert.
Allerdings habe ich noch nicht zwischen Fotos und Fotografie unterschieden, ich denke das überschneidet sich bei mir auch zu stark. Es interessiert ja auch einige Leute, wie dieses eine Bild denn nun gemacht wurde, etc.

Uwe (1 comments)Samstag, 04. April 2009 - 08:48:54

Schon mal vielen Dank für Euer Feedback!

Ein echter Fotoblog soll es schon sein, additiv zum Blog. Die Kunst Fotoblog, Flickr und Blog mit Inhalten zu beliefern ohne übermäßiges ‘cross posting’ und trotzdem Synergien zu nutzen – das wird sich knifflig gestalten. Eine Herausforderung eben.

@ bee: ohne Skripte und so? Sah ich früher auch so, wenn ich mich heute umschaue, dann käme ich mir doch etwas ‘nackt’ vor. Aber es kommt auf mein Anforderungsprofil mit drauf.
Der RSS-Full-Feed ist gebongt, mit Bildern (noch unklar ob mit großen oder kleinen Bildern).

Ach ja, Flickr. Das ist auch so eine Geschichte und nach einem Jahr Erfahrung eigentlich auch mal einen Artikel wert. Schau’n mer mal.

Saxi (1 comments)Montag, 13. April 2009 - 16:37:36

Hallo Uwe!

Danke für die Erwähnung ;o) Ich hb ja damals nach ner einfachen Galerie gesucht, um ein paar Partybilder ins Netz zu stellen (wo sind diese Zeite um Gottes Willen hin?!) DAmit, dass ich Pixelpost gefunden habe, hatte es auch angefangen, dass ich die Kamera eher auf andere Sachen richtete und nuja – das war aufeinmal scheints mein Fotoblog. Viel über Fotografie schreiben – tja…da ich niht sonderlich viel weiß, brauch ich das bisschen auch nciht von mir zu geben – zudem bin ich ein miserabler Texter. Ich hab schon den ein oder anderen Versuch mit nem WordPress-Blog gestartet, aber gnz schnell wieder sein gelassen – ist einfach nicht meins. Flickr ist auch so eine Sache – a) gnz nett, allerdingds auch, wie ich meine b) herzlich unpersönlich und c) Einheitspampe. Ich finds ganz gut, um Kontakte zu knüpfen, lange halt ichs da allerdings nicht aus.

Bin gespannt, was Du treibst ;o)