Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Pleased to meet you, hope you guess my name

Mittwoch, 20. August 2008

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Heute gibt’s statt einem Artikel ‘nur’ ein Bild aus dem aktuellen Workflow. Fotografiert auf dem World Bodypaining Festival 2008, in Seeboden, Österreich.

Warum bloggt der so selten?

Samstag, 16. August 2008

Nun ja, im Moment sind eine Menge Bilder im Workflow, wie bspw. dieses vom WBF2008. Bald mehr dazu.

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Blogparade: Fotos organisieren

Sonntag, 10. August 2008

Auf photoappar.at hat Ralf-Jürgen eine Blogparade zum Thema ‘Fotos organisieren‘ gestartet.
2007-105-0023-webgal.jpgEin wichtiges Thema, gerade dann wenn Dein Fotoarchiv drei Jahrzehnte umfasst, auf Film wie auch digital und bereits mehrfach Plattformwechsel hinter sich hat. Und wahrscheinlich weitere Plattformwechsel vor sich.
Für mich war irgendwann klar: alles ist im Fluss, die Daten müssen verfügbar bleiben, auch über Jahrzehnte hinweg, mit vertretbarem Aufwand und interoperabel - über Plattformgrenzen hinweg. Und so kam ich zum KISS-Prinzip.

  1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
    Alle Fotos und sonstige Langzeitarchive lagern auf USB-Festplatten. Zu jeder USB-Platte kommt eine normale, nackte Festplatte gleicher Kapazität als Backupmedium (über schnell steckbaren, externen USB-Adapter). Das Fotoarchiv lagert derzeit auf 750 GB-Platten.
    Für Arbeitskopien aktueller Projekte und als Transportmedium kommen kleinere USB-Platten zum Einsatz. CDs, DVDs, SQ270, ZIP-Drives habe ich über Board geworfen. Zu klein und schlecht zu migrieren.
  2. Wie regelmässig machst Du Backups?
    Minimum einmal die Woche, je nach Bedarf öfter. Alle Daten liegen Minimum

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Projekt Bildkritik, Aufruf und Stöckchen werfen

Dienstag, 29. Juli 2008

Im Blogpost ‘Was ich satt habe‘ hatte ich ja u.a. den Vorschlag einer Bildkritik-Kette gemacht. A schickt B ein Bild zur Bildkritik, anschließend wirft C sein Stöckchen schickt B ein eigenes Bild zu C weiter …

Schnell meldeten sich manche, die dabei gerne mitmachen würden. Ein solches Projekt könnte gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

  • Ein Fotograf stellt sich der Bildkritik bzw. -durchsprache
  • Ein Anderer fasst seine Gedanken in Worte
  • Jeder durchlebt beide Rollen, Kritiker und Kritisierter
  • Wer kommentieren möchte, der darf das tun
  • Wer mitmachen will meldet sich einfach
  • Anonymität ist möglich, solange es fair bleibt

Das erste Mal kritisiert zu werden oder fair zu kritisieren ist allerdings nicht immer einfach. Was darf man, was nicht, (more…)

Bodypaintings outdoors (6): Umgang mit Modellen

Donnerstag, 24. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

Das Modells auch Menschen sind sollte selbstverständlich sein. Wenn man manchem Fotografen zuschaut / zuhört erlebt man aber leider oft anderes. Ganz besonders in Seeboden, wenn ein Modell auf einer der Bühnen steht und dutzende (unerfahrene) Fotografen das Bild haben wollen.

2007-059-0027-edit01-webgal.jpgDa sind dann auf einmal die Gestaltungsmöglichkeiten und die Zeit viel knapper als bei einem normalen ‘Model Shoot’ und entsprechend ruppig der Umgang mancher Fotografen mit den Modellen.
Das folgende habe ich aus der Beobachtung guter und schlechter Beispiele und aus eigener Erfahrung gelernt und mir beim Fotografieren beim WBF angewöhnt.

Gewöhnung. Man schlendert den ganzen Tag über’s Festivalgelände und schleppt dabei eine Tonne Ausrüstung mit sich rum und jeder bekommts mit. Aber Stopp, erstmal schauen, keine Hektik verbreiten und den Fotografierten die Möglichkeit geben sich an den Fotografen zu gewöhnen.

Blickkontakt. Ich ziehe es vor Menschen mit gemäßigter Telebrennweite zu (more…)

Seeboden 2008: was pack ich ein, …

Mittwoch, 16. Juli 2008

… was nehm ich mit? Ist doch eigentlich ganz klar: wieder mal nur das Nötigste :-) Nur noch mal zum Hintergrund: ein dreitägiges Event, fotografiert wird tagsüber in Zelten, im Schatten, im Sonnenlicht, mit Mischlicht. Abends vor der Bühne mit Bühnenbeleuchtung. In stichdunkler Nacht werden dann UV-fluoreszierende Paintings abgelichet …

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D.h. jeden Tag zwischen zehn und 15 Stunden mit Aufrüstung auf den Beinen. Die Ausrüstung soll dabei:

  • bequem getragen werden können,
  • alles muß sehr schnell greifbar sein,
  • Ersatzausrüstung ist dabei, bleibt aber im Auto oder im Hotel. 

Getragen wird die Kernausrüstung (bestehend aus SLR, Point and Shoot, Objektive 14mm /

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Bodypaintings outdoors (5): Gestaltungsfehler

Dienstag, 15. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

Kennt das eigentlich irgend jemand nicht? Du drückst auf den Auslöser und bist dir gewiss: “Das ist ‘der Schuss’, dieses Mal hast Du’s im Kasten. Endlich!” Bis das Chimping oder der irgendwann entwickelte Filmstreifen Dir zeigen: was Du nicht technisch versiebt hast, das ist dann einem der vielen Gestaltungsfehler zum Opfer gefallen. 

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Die besondere Situation beim World Bodypainting Festival macht’s nicht einfacher. Alles muß schnell gehen, das Gedränge ist groß, für Umbauten ist weder

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Bodypaintings outdoors (4): Blitz-gescheit

Mittwoch, 09. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

Zu wenig Umgebungslicht? Schatten aufhellen? Oder das Tageslicht mit einer künstlichen Lichquelle übertönen? Akzente mit einem Spot setzen?
2007-053-0033-e11-webgal.jpgIn all diesen Fällen gelten zwei Regeln: a) der Blitz ist Dein Freund aber b) überlasse das Denken nicht dem Blitz, denke selbst mit. Hinter jeder der folgenden Fehlerquellen steckt eigene, leidvolle Erfahrung:

  • Die Blitzleistung ist zu hoch / zu niedrig
  • Probleme bei reflektierenden Materialien
  • Schlagschatten
  • Ein kleiner Reflektor bringt’s nicht wirklich, …
    … die kleinste Softbox ist so handlich wie ein Zeppelin
  • Blitz verabschiedet sich in den Standby und blitzt nimmer

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Bodypaintings outdoors (3): wo viel Licht ist, …

Sonntag, 06. Juli 2008

[Mein persönlicher Erfahrungsbericht über das Fotografieren beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden, Österreich.]

… da ist auch viel Schatten. Beim World Bodypainting Festival 2007 in Seeboden traf das gleich in vielerlei Hinsicht zu:

  • Hartes Sonnenlicht mit harten Schatten
  • harte Schlagschatten hinter den Modells auf der Bühne
  • Schatten von Bäumen und Blattwerk auf den Bodypaintings wechseln sich mit hartem Sonnenlicht ab

Klar, angesichts solch widriger Umstände grinst jeder Strobist. Nichts, was man mit zwei bis sechs Blitzen und ein bißchen Zubehör nicht in den Griff bekommen könnte. Auch ohne Blitze könnte ein Faltreflektor hier wahre Wunder bewirken. Könnte …

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Wenn da nicht ca. 120 andere Fotografen rumwuseln würden, (more…)

Fotowettbewerb auf Guennersen.de …

Samstag, 05. Juli 2008

Fotowettbewerb auf guennersen.de… und ich mach’ mit! Das Thema lässt er offen, damit kann also jede(r) ihr/sein bestes Foto einreichen.
Als Gewinne winken Ruhm, Anerkennung, der Wettbewerb mit Anderen und ewiges Leben (hab’ nochmal nachgeschaut, das hab ich wohl falsch verstanden). Also los, such ein Bild aus und mach mit!

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