ICE Light, das Lichtschwert für den Fotografen (neue Produkte)

http://www.theicelight.com/

http://www.theicelight.com/

Endlich können Fotografen demnächst das gleiche tun, was schon Jedi-Ritter und Sith begeistert praktizieren: mit dem Lichtschwert herumfuchteln arbeiten.
Der in Australien bekannte Hochzeitfotograf Jerry Ghionis (Portfolio, Blog, Twitter, Facebook) hat in Zusammenarbeit mit Westscott das ICE Light entwickelt. Ein Haufen LEDs mit einer Lichttemperatur von 5400 Kelvin, mit eingebautem Akku für 60 Minuten Leuchtdauer, in einem 52cm langen Gehäuse und mit 580 Gramm Gewicht.

Was aussieht wie ein (kurzes) Lichtschwert soll die Arbeit von On-Location-Fotografen und Videofilmern revolutionieren und “Wrap-around” Licht auch ohne Lichtformer ermöglichen.
Ganz nebenbei entsteht mit i.c.e. Society eine Social Community rund um das Produkt und den Erfinder Jerry Ghionis.

Erhältlich sein wird das ICE Light irgendwann im April diesen Jahres und zwar von der eigens eingerichteten Webseite, von Westscott und von ausgesuchten Händlern. Für 499,- USD wird das Gerät erhältlich sein, ein als “The ICE Pack” bezeichnetes Zubehörset wird für voraussichtlich 199,- USD angeboten.
Das ist zwar kein Pappenstiel, wenn das Gerät aber hält was es verspricht, dann dürften Lösungen wie das Saberstrip Konkurrenz bekommen (einen lesenswerten Review des Saberstrips gibt es bei Glyn Dewis).

In Folge 198 des Shutters Inc Podcast war ein interessantes Interview von Bruce Williams mit Jerry Ghionis zu hören. Der Podcast ist übrigens auch sonst immer das reinhören wert, auch ohne Shelton Muller.

Sam (0 comments)Samstag, 24. März 2012 - 12:14:33

Farbtemperatur alleine ist ja noch nicht alles – spannend bleibt, ob die LEDs das nötige Farbspektrum abdecken.
Bei vielen LEDs kommen ja bestimmte Farbtöne nicht korrekt rüber, auch wenn Weiß tatsächlich gut aussieht.

Uwe (0 comments)Samstag, 24. März 2012 - 14:19:43

@ Sam: richtig. Im Interview steckt ein kleiner Hinweis, als Jerry Ghionis berichtet, dass im Rahmen der Entwicklung ein Grünstich auffiel, der dann mit einem leichten Magentafilter korrigiert wurde. Das Spektrum könnte etwas uneben sein.

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