Draußen ist es nicht mehr so lange hell, das Wetter wird kälter / feuchter und ein Teil der sonst so beliebten Motive sind einfach weg. Gleichzeitig kommt dann auch die Zeit wo man gerne wieder öfter mal daheim ist und es sich mit einer Tasse Tee / Kaffee / Cappucino, einem Glas Wein oder was auch immer gut gehen lässt.
Und was ist mit der Fotografie? Fotografierst Du jetzt seltener, gar nicht mehr oder vielleicht sogar häufiger? Oder vielleicht auch andere Motive? (Mehrfachnennung möglich)
Wie nutzt Du die Zeit, die Du dann nicht mehr hinter der Kamera verbringst? Nutzt Du sie dennoch für die Beschäftigung mit Deinem Hobby Fotografie? (Mehrfachnennung möglich)
Du findest Dich in den vorgegeben Antworten nicht wieder? Dann hinterlasse doch einfach in einem Kommentar wie Du den Winter fotografisch nutzt.
Wie ich das so halte, wie sich meine Motive im Winter verändern und wie ich die gewonnene Zeit dennoch für die Fotografie nutze, dazu demnächst mehr zu meinem persönlichen ‘Fotografen-Winter-Fitness-Programm’.
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Von Uwe
2 Kommentare
Der Winter bietet einfach andere fotografische Herausforderungen; und in wem die wirkliche Leidenschaft für die Fotografie schlummert, der lässt sich auch nicht von dem saukalten Wetter abschrecken, sondern freut sich auf die heiße Tasse Tee zuhause, die man beim Betrachten der Fotos trinken kann
Hoffentlich kriegen wir hier auch mal wieder einen richtigen Winter, mit Eis, Schnee, Frost usw. – dann macht’s noch mehr Spaß!
Auch wenn ich etwas spät dran bin, da ich schon eine Weile hier nicht mehr reingschaut habe. Ich halte es wie Besim, ich lasse mich nicht vom winterlichen Wetter abhalten, meine Landschaftsfotos zu machen. Der Unterschied zum Sommer ist halt, dass ich das meistens nur noch am Wochenende machen kann.