nSonic’s Drobo-Drama
Boris ist Photo-Enthusiast und Podcaster. Boris braucht für seine digitale Bilderflut eine Speicherlösung, am besten mit Redundanz. Boris ist auch ein Tech Geek und so kommt er dann auf den Drobo als Lösung seiner Speicherprobleme.
Sein erster Drobo funktioniert ja eigentlich ganz gut, nur ist eine der FireWire-Buchsen gebrochen. Kein Problem, Gerät zurückschicken und nach wenigen Tagen/Wochen ist ein Austauschgerät da.
Bei dem leuchtet dann und wann ein rotes Lichtchen – das eigentlich nicht leuchten sollte. Ein Elektronikdefekt, sagt der Hersteller. Der schickt ihm dann demnächst ein Austauschgerät zu, sein defektes Teil darf er bis dahin behalten.
Irgendwann ist dem Boris dann nach nur wenigen Wochen eine der drei Platten in seinem Drobo kaputtgegangen. Die reklamiert er dann demnächst.
All das erzählt Boris (AKA nSonic) dann in aller Seelenruhe und wie immer gut gelaunt in Episode 169 seines Podcasts. Im Stau auf der A3 war ich heute Nachmittag wahrscheinlich der Einzige, der sich vor Lachen förmlich ausgeschüttet hat.
Bin ich froh das ich von dem Teil die Finger gelassen habe. Andererseits: für eine USB-Platte hat das Ding ja scheinbar genug Redundanz um die für dieses Gerät üblichen Defekte auch gleich zu kompensieren ![]()
Trotzdem behält Boris am Ende Recht: für all das braucht’s beim Drobo keinen Konfigurationsaufwand …
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19. September 2008 um 20:45:55
hehe – so ist es
Ich möchte dabei ergänzend betonen:
ALLE Geräte taten genau das was sie sollten. Es gab keine Datenprobleme. Somit konnte ich auch den 2. (mit dem LED-Problem) für Datensicherungen nutzen während der 3. auf dem Weg zu mir war.
Dass die Platte ausgefallen ist war ja kein Drobo-Fehler. Der Drobo hat nur dafür gesorgt (wie geplant), dass dabei keine Daten verloren gingen.
Im übrigen haben die Platten – inklusive Daten – den Umzug in alle 3 Gehäuse ohne Probleme mitgemacht.
Wollte das nur klarstellen
Drobo funktioniert
19. September 2008 um 21:12:51
Ich beneide Dich schon ein wenig um Deinen unerschütterlichen Optimismus. Nicht der Schatten eines Zweifels? Die Bilanz erscheint ja garnicht schlecht zu sein: trotz dem dritten Gerät in zwei (?) Monaten kein Datenverlust.
Als vertrauensbildende Maßnahme kann ich Deine Erfahrungen aber auch nicht verstehen. Während ich die letzten Monate wiederholt über einen Drobo nachgedacht habe, ist meine Entscheidung nun final dagegen ausgefallen.
19. September 2008 um 23:44:17
Die Grundidee ist nicht verkehrt. Bei dem Preis allerdings, würde ich auch auf etwas mehr Qualität hoffen.