Blick durch den Sucher - 2008-W24

Der Blick durch den Sucher - was auffiel in der Kalenderwoche 24.

2008-011d-0060-e01-webgal.jpgDer “Blick durch den Sucher” fasst zusammen was an Links und Sehenswertem hereingespült wurde und hängenblieb. Wie immer war die Woche auch diesmal zu kurz und so soll dann auch dieser Blick etwas knapper ausfallen. Trotzdem sind zu meiner Blogroll wieder ein paar neue Blogs dazugekommen.
Gefüttert wird diese Rubrik aus den Schmankerln die in meinem Google-Reader als “Empfehlung” markiert wurden und aus meinem Twitter-Feed. Die Empfehlungen können auch separat als RSS-Feed abonniert oder auf intermayer.com angeschaut werden.

  • Fototechnik / Fotografen über die Schulter geschaut: Autofotos bei denen das Fahrzeug knackscharf ist und alles andere verschwimmt (via Picspack)?
    ProPhotoLife setzt seine Serie zur Beleuchtungstechnik fort. Sehr empfehlenswert!
  • Inspiration von außen: sie ist Modell und Fotograf - MostlyLisa. Mit mehr als hundert Posts täglich bringt Pixdaus meinen Feed-Reader fast zum bersten. Außerdem: schaut doch mal bei meinen Flickr-Favoriten vorbei.
  • Kreatives Arbeiten: mit seinem Artikel “Grenzen des Weiterkommens” lädt Adrian Ahlhaus zum nachdenken ein.
    Wer sich die Fotografie als Broterwerb gewählt hat sollte Photopreneur nicht vergessen. Um die Vermarktung von Fotos geht es auch bei Microstock Diaries.
    Robert Kneschke berichtet über unmögliche Bedingungen bei Fotowettbewerben, unglaublich.
  • Assignments: Müttern und Vätern die eigenen Kinder als Motive näher zu bringen gelingt Jason Lee (via Strobist). Gar nicht morbid: zwölf Dinge die man fotografieren sollte bevor man stirbt.
  • Locations: ein verlassener Freizeitpark in der Nähe von Berlin.
  • Foto-Gadgets: das Canon mit der 1000D ein neues DSLR-Kastrat herausgebracht hatte dürfte sich herumgesprochen haben, Google hilft bestimmt weiter. GirlsGoneGeek konnte von dem Fotorucksack Kata 3N1-20 überzeugen (via TWiP).
  • Eigene Erfahrungen: die Bilder aus dem Smokin’ Rifle Shooting sind endlich verwurstet. Wieder mal was neues gelernt: bei einer fernbedienten Kamera gehört mehr dazu als nur die Schärfe einzustellen und die fernbedienung anzuschließen.
    Die Erfahrung zum ersten Mal (Fine-Art-)Fotos gekauft zu haben ist wirklich toll, es wird wohl eine kleine Artikelserie draus.
    Da dann im Juli wieder das World Bodypainting Festival in Seeboden ansteht muss wohl auch noch mal eine Fehleranalyse von 2007 her. Natürlich hier, im Blog.

Wer übrigens zum nächsten “Blick durch den Sucher” beitragen will hängt sich einfach per Kommentar an diesen Post dran. Nächste Woche nehme ich’s dann mit auf.
Viel Spaß beim surfen und eine schöne nächste Woche!

Tags:

Hinterlasse eine Antwort