Darf’s ein bißchen Inspiration sein?

“Was steht in Eurem Bücherregal?” fragt Jeff Curto seine Hörer. “Die Arbeit wessen Fotografen empfiehlst Du Anderen?” will Ibarionex Perello von seinem Interviewpartner wissen. Die Antwort auf die Frage “Was empfiehlst Du unseren Zuhörern zum Anschauen)” beschliesst die Gespräche von Bill Crawford und Ed Hidden und Ihrem Gast.

2163008609_d995c32a72.jpgVier Podcaster die sich nicht nur mit der kreativen Seite der Fotografie befassen, sie finden sie auch in der Arbeit anderer. Es geht dabei um mehr als nur “schöne Bilder” anzuschauen. Was spricht mich an einem Bild an oder schreckt mich ab und was ruft diese Reaktion hervor?
Wer die Antwort findet ist anschließend nicht nur schlauer. Es macht auch unglaublich viel Spaß das Gelernte in eigenen Projekten auszuprobieren, zu variieren und neu zu kombinieren.

“Ach so, es geht also um’s kopieren?”
Nein, tut es nicht. Das Ziel ist es nicht einen Stil zu kopieren, sondern sich  Denkanstöße für eigene Bilder zu holen. Und eben das Gesehene neu zu kombinieren und aus schon Bekanntem etwas Neues zu schaffen.

Potentielle Quellen gibt es zahlreiche, traditionelle wie moderne. Bildbände, Portfolios, Ausstellungen, Fotoklubs, Webseiten, Fotocommunities, Blogs und Portale für Stock-Fotografie.
Wichtig dabei: dem Internet sei Dank stehen uns heute Fotografieren aus jedem Jahrzenht seit Erfindung des Mediums zur Verfügung. Das oben gezeigte Bild bspw. stammt aus der US-amerikanischen Library of Congress und die ist mittlerweile auch in Flickr zu finden.

Damit soll sich künfig die Katgorie Inspiration in diesem Blog befassen. Vor allem eines soll dabei nicht zu kurz kommen: Arbeiten von weniger bekannten Fotografinnen / Fotografen anstelle der Werke von Altmeistern und Fotografen-Stars. Denn Fotografie war immer ein Medium für die Massen …

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